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Mein Weg mit Krebs

Berichte von anderen Patient:innen machen Mut,
den eigenen Weg zu suchen und zu finden.

Die Geschichten, die wir Ihnen hier vorstellen sind individuelle Einzelfälle.

©iStock, 1326417937, Ridofranz
©iStock, 1326417937, Ridofranz

Betroffene berichten über ihren persönlichen Heilungsweg

Jeder der hier vorgestellten Patient:innen hat einen für sich stimmigen und richtigen Weg gefunden, mit ihrer Erkrankung umzugehen. Die Heilungswege beruhen auf individuellen Voraussetzungen und sind nicht übertragbar. Unsere Patient:innen wollen Ihnen Mut machen, den eigenen Weg zu finden. Die vorgestellten Heilungswege machen klar, dass viele unterschiedliche Ansätze zur Heilung führen können.

Möchten auch Sie anderen Patient:innen mit Ihrem Bericht Mut machen, mailen Sie uns unbedingt Ihre Geschichte. Senden Sie Ihre Mail an Julia Malcherek: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Vor der Veröffentlichung nehmen wir Kontakt mit Ihnen auf.

© Maike Winkelmann

Tanz im Glitzerlook statt Endstation

Als ich im Oktober 2024 – an meinem 61. Geburtstag – die Diagnose erhielt, stand die Welt kurz still. Zum dritten Mal Krebs. Diesmal mit Metastasen in Lunge, Leber, Knochen, Lymphknoten. Ich konnte kaum noch laufen, nicht mehr schlafen, mich nicht allein anziehen. Schmerzen, Atemnot, Erschöpfung. Ich war körperlich am Limit – und doch: Irgendetwas in mir blieb wach. Es war extremer Lebenswille – verbunden mit meinem Mindset: „Es gibt für alles eine Lösung.“ Getragen hat mich dabei auch die Sehnsucht nach meinen Lebensträumen, die ich noch längst nicht aufgegeben hatte.

© Helena Müller

Wir Menschen sind geistige Wesen

Wenn ich auf die Jahre meiner Brusttumorerkrankung 2004 bis 2007 zurückschaue, so waren dies Jahre der Erkenntnis, der Wandlung und der Beginn einer Neuausrichtung meines Lebens. Als ich den Knoten erstmals bemerkte, bin ich nicht sofort zu einem Arzt gegangen, aus biografischen Gründen. Genau genommen bin ich erst zu einem Arzt gegangen, als der Tumor bereits fünf Zentimeter groß war und sich deutlich über meine Hautoberfläche erhoben hatte. Was der Arzt mir anbieten konnte, war nicht sonderlich einladend, und so war ich alles in allem eineinhalb Jahre mit meinem wachsenden Tumor unterwegs, bis er so groß war, dass er als „inoperabel“ galt.

© Axel Kamp

Aktivität und Offenheit − Schlüssel zur Zuversicht

Meine Botschaft ist: aktiv werden, nach Alternativen suchen, auch wenn die Leitlinienmedizin und die Ärzte keine Möglichkeiten mehr für eine Heilung sehen. Aktivität gibt Zuversicht! Niemals aufgeben! Für mich ist es außerdem enorm wichtig, offen mit der Krankheit umzugehen. Nur so können Kontakte entstehen, die vielleicht lebensrettend sind.

© Gabriela Maria Mayr

Geben Sie die Hoffnung niemals auf, ganz egal, was die Ärzte sagen

Die Nachricht, dass ich an Darmkrebs erkrankt war, traf mich wie ein Vulkanausbruch aus heiterem Himmel. Wie hätte ich auch ahnen können, dass die vermeintlichen Hämorrhoiden bösartig waren? Meine kleine heile Welt brach in Sekundenbruchteilen völlig zusammen und hinterließ eine große Dunkelheit.

Natalie Schweigert (© Luise Böttcher)

Die Gegenwart umarmen

Wie ich Kraft aus der Trauer gewonnen hatte

Natalie Schweigert war sehr schnell auf dem Karriereweg unterwegs, als sie die Diagnose „Brustkrebs“ erhalten hat. Dank eines stabilen Netzwerks – privat und im Therapieumfeld – hat sie sich rasch in der neuen Situation orientieren können. Sie hat sich naturheilkundliche Unterstützung gesucht und sich einen ganzheitlichen Blick auf ihr Leben erlaubt. Heute ist Natalie Schweigert in Ausbildung zur Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin in der Trauerarbeit und -bewältigung. Hier fühlt sie sich am richtigen Platz. Das „Höher, schneller, weiter …“ gilt für sie schon lange nicht mehr.

© Astrid Schulz

„Ich will ganzheitlich heilen"

Dr. med. dent. Astrid Schulz ist eine ganzheitliche Zahnärztin mit eigener Praxis und dem Wunsch nach einer großen Familie. Eine weitere Herausforderung kommt hinzu: eine Krebserkrankung zur Zeit der ersten Schwangerschaft. Für Jahre ist die junge Ärztin mit ihrer eigenen Heilung beschäftigt. Sie ist in der Rolle der Patientin, der die Ärzte nicht erklären können, warum sie von der Krankheit betroffen ist. Der Krebs in ihrer Mundhöhle fällt in ihre eigene Disziplin, und als Ärztin bildet sie sich weiter – auch in eigener Sache, denn ihr Wunsch ist klar, sie will „ganzheitlich heilen“.
Wir haben Astrid Schulz als Referentin für unseren GfBK-Kongress gewinnen können, der ab 7. November 2025 online stattfinden wird. Für die momentum berichtet sie von ihrem persönlichen Heilungsweg und macht deutlich, wie sehr ihre Arbeit als Zahnärztin – ihre Motivation, Gesundheit weiterzugeben, und ihr Verständnis für Patient:innen – von dieser Erfahrung geprägt ist.

Annette Merklin © Leo Ludwigs

Leben im Hier und Jetzt mit allem, was ist

Annette Merklin ist Bewegungsmensch. Jahrelang war ihr Alltag als Eurythmielehrerin von Schmerzen begleitet, für die niemand eine Ursache finden konnte. Unter dramatischen Umständen wurde dann ein Tumor entdeckt, der sich bereits im Beckenraum ausgebreitet hatte – von einem Tag auf den anderen war Annette Merklin aus ihrem Leben herauskatapultiert. Inzwischen hat sie gelernt, mit dieser  bedrohlichen Erkrankung zu leben. Sie hat ihre Biografie unter dem Titel „Raumforderung“ veröffentlicht, denn so wie der Tumor unbemerkt  Raum in ihrem Körper besetzt hat, ermisst sie Schritt für Schritt den eigenen Innenraum mit seinen Bedürfnissen und Nöten. Sie hat gelernt, sich selbst den Raum – und auch die Zeit – zu nehmen, die sie braucht. Für uns beschreibt sie ganz konkret, was ihr dabei geholfen hat.

Verena Müller-Bernet

Dankbarkeit

Seit der Diagnose „Aggressiver Brustkrebs“ sind nun schon bald 14 Jahre vergangen. Diese Diagnose hat mich damals völlig aus der Bahn geworfen. Alles ist Kopf gestanden. Es war die schlimmste Zeit in meinem Leben. Nie hätte ich gedacht, dass ich dieses Gefühl einmal in Dankbarkeit umwandeln könnte.

Achim Zinggrebe (Foto: © www.mariaschinz.com)

Dankbarkeit im Angesicht einer Krebserkrankung

Dankbarkeit ist vermutlich nichts, was man rund um eine Krebsdiagnose und die nachfolgende Therapie leicht empfinden oder entfachen kann. Zumindest bei mir war es so. Doch irgendwann nach meiner Diagnose erkannte ich, dass es nicht unbedingt darum geht, für die gegenwärtige Situation dankbar zu sein, sondern sich eine bessere Zukunft zu visualisieren. Also dankbar zu sein für eine Zukunft, die besser werden darf, die ich mir selbst erlaube und im nächsten Schritt dann, so Gott will, auch tatsächlich erleben werde.

Gabriele Ruys (Foto: © Ulrich Schepp)

Dankbarkeit

Meine erste bewusste Begegnung mit dem Thema Dankbarkeit geschah in einer tiefen Lebenskrise. Ich hatte meinen Massagelehrer, Freund und langjährigen Begleiter in allen Lebenslagen aufgesucht. Wir sprachen ausführlich über meine verzweifelte Lage und meine Angst, nicht mehr aus  diesem tiefen Tal herauszukommen.

Er gab mir eine Aufgabe mit: Schreibe jeden Morgen drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Meine erste Reaktion war Wut. Was hatte das mit meinen Problemen zu tun?

Arno Ferchow

Krebsdiagnose - kann, soll, muss ich dankbar sein?

2012 traf mich im Alter von 58 Jahren die Diagnose „Pankreaskrebs“. Zunächst Schockstarre. Dann vier Wochen Chemo-und Strahlentherapie, gefolgt von einer zehnstündigen Operation mit Totalentfernung von Pankreas, Gallenblase, Zwölffingerdarm, Milz, Gekröse – das große Bauchnetz, zwei Drittel des Magens, Magenpförtner, ein Drittel des Dünndarms. Wegen eines Darminfarktes während der Operation wurde die Hälfte des Dickdarms entfernt und ein künstlicher Ausgang (Anus praeter) angelegt. Danach folgten zwei Monate lang Bestrahlung und eine sechswöchige Chemotherapie. Das war vor 12 Jahren. Vor vier Jahren (2020) erfolgte die Diagnose „Knochenkrebs“, eine Spätfolge der Bestrahlung. Vor zwei Jahren (2022) dann eine Kiefernekrose als Folge der Knochenkrebsbehandlung mit Bisphosphonaten.

Das Konzept von Krebs, Krankheit und Heilung

Claudia Brinkmann erhält eine schockierende Diagnose, doch es scheint, als sei sie selbst kaum überrascht. Die Suche nach Hilfe und Therapiemöglichkeiten bringt sie an ihre Grenzen, körperlich, emotional und zwischenmenschlich. Sie steht mit dem Rücken zur Wand, als sie auf dem Weg in die Schweiz ein buddhistisches Kloster entdeckt und in historischen Schriften Antworten auf ihre Lebensfragen findet.

Sabine Kurzhals

Ich schaffe das! Die Diagnose anerkennen und gut für sich sorgen

Sabine Kurzhals hat sich nur langsam der Erkenntnis genähert, dass sie es mit einer ernsthaften Krankheit zu tun hat. Die Diagnose Krebs und die medizinischen Therapieempfehlungen zu akzeptieren, war ein wichtiger Schritt. Außerdem hat sie sich gründlich bei der GfBK informiert und vieles ausprobiert, was sie selbst als Patientin für sich tun kann. Inzwischen nimmt sie an einer Ausbildung zum Epigenetik-Coach teil, um zukünftig Betroffene beraten zu können. Denn Symptome können unterschiedliche Ursachen haben, immer bieten sie eine Gelegenheit für Selbstverantwortung und Eigenaktivität.

Renate Baum (Foto: © Kerstin Neuwirth)

Meine Krebsreise

Renate Baum war in ihrem Beruf als Supervisorin und Coach in Berlin selbstständig tätig, bevor sie nach Spanien aufgebrochen ist und hier vielfältige Beratungsangebote aufgebaut hat. Sogar eine ehrenamtliche Beratung für deutschsprachige Krebspatient:innen hat sie ins Leben gerufen, denn Sprachfähigkeit und Selbstwirksamkeit bei Betroffenen zu stärken, war für Renate Baum nach ihrer eigenen Krebserkrankung vor vielen Jahren ein wichtiges Anliegen. Von Bekannten hatte sie damals den Tipp bekommen, sich an die GfBK zu wenden, und sie hat unser Angebot intensiv genutzt: Persönliche Beratung, Informationen im Internet und die Teilnahme an vielen Veranstaltungen waren ihr Weiterbildungsprogramm zum Thema Krebs und Therapie.

Sabine Schoeffler

Ein scharfer Cut

Nach einer schweren Zeit, die vom Tod ihrer Mutter geprägt war, hat sich Sabine Schoeffler selbst nicht recht stabil gefühlt. Statt Erholung hat sich Schwäche eingeschlichen, nach einer Ärzte-Odyssee und Diagnosen, die in unterschiedliche Richtungen deuteten, wurde plötzlich eine fortgeschrittene Krebserkrankung festgestellt. Ihre Familie hat sie durch die langwierige Therapie begleitet, und als Patientin hat sie gelernt, die eigene Schwäche und Bedürftigkeit zu akzeptieren.

Angela Reifer

Dem Tod ins Auge sehen und wieder auf eigenen Füßen stehen

Angela Reifer dachte zunächst, dass das Alter Einzug hält und Beschwerden mit sich bringt. Als sie kaum noch laufen kann, kommt im MRT ein weit fortgeschrittener Befund zutage. Sie unterzieht sich einer anstrengenden und fordernden Therapie, die sie an die eigenen Grenzen und an ungeahnte Wendepunkte bringt.

Silke Gugenberger-Wachtler
© Silke Gugenberger-Wachtler

Analytisches Denken und bedingungslose Liebe

In der Zeit nach der Diagnose hatte ich schon sehr viel darüber gelesen, was anderen Menschen geholfen hat, wie andere gesund geworden sind. Zusätzlich habe ich nun alle Studien gewälzt, die die Therapieergebnisse
nach dem Rezidiv und die vorgeschlagene Behandlung untersucht haben, und für mich kam heraus: Meine Überlebenschance liegt bei 20 %. Das war mir eindeutig zu wenig, zumal bei den erwarteten Nebenwirkungen. Ich habe schnell den Entschluss gefasst: Ich probiere alles aus, was laut Studien hilfreich ist und keine Nebenwirkungen oder nicht ganz so schlimme Nebenwirkungen hat.

Karen Abel

Leben als Palliativpatientin

Unser heutiger Bericht ist insofern etwas ungewöhnlich, als wir eine Patientin zu Wort kommen lassen, die ihren Weg wie viele Leser:innen seit einigen Jahren mit der Erkrankung geht. Wer Karen Abel aus ihrem Podcast „Let‘s talk about cancer“ kennt, der weiß, dass es ihr ein Anliegen ist, zu zeigen, dass es sich auch mit dem Krebs leben lässt – voller Elan und Energie – und dass Heilung nicht immer das höchste Ziel sein muss. Denn auch das kann Stress verursachen.

Mieke Forbriger

Ausgerechnet jetzt? Manchmal sind Oasen harte Arbeit

Anja Forbriger arbeitet seit 2020 in der Beratungsstelle der GfBK in Hamburg. Mitte der 1990er-Jahre musste sie als junge Krebspatientin erfahren, wie wenig Allgemeinwissen über Krebs, Krankheit und Therapie in unserer Gesellschaft unterwegs war und noch mehr: wie wenig Menschen dazu in der Lage waren, in dieser Situation miteinander zu sprechen. Andererseits stellte sie verblüfft fest, wie viel Information das englischsprachige Internet bereits gesammelt hatte, wie viele Menschen hier unbekannterweise bereit waren, anderen ihre Erfahrungen weiterzugeben. Hier hat sie Ermutigung erfahren, sich durch die Therapien, die Prognosen, Nebenwirkungen und auch durch manche Lieblosigkeiten „durchzuschlagen“ – und sich an die Menschen zu halten, die sie auch im Alltag und in ihrer Umgebung unterstützt haben.

Isabelle Castera

Mut zu eigenen Wegen – die Geschichte meiner Krebsheilung

Erschöpfung, anhaltender Stress und schließlich Überforderung – so sah die berufliche Situation von Rosie Castera über mehrere Jahre hinweg aus. Obwohl sie ihre Tätigkeit als Lehrerin liebte und sie sich immer für Schüler und Schülerinnen einsetzte, stellt sie im Rückblick fest, dass die Dauerbelastung zu ihrer Erkrankung beigetragen hat. Nach ihrer Genesung hat sie vieles in ihrem Leben verändert. Heute genießt sie ihr vielseitiges, aktives und buntes Rentenalter – und sie kämpft für die Kostenerstattung naturheilkundlicher Therapien.

G. Ruys

Glückskrebs

„Ich weiß, es klingt wie eine Provokation. Jedoch im Rückblick auf meinen Heilungsweg sind es das Gefühl und das Resümee, die für mich stimmig sind.“ Gabriele Ruys steht nach einigen Jahren buddhistischer Praxis mitten in einem bewussten und achtsamen Leben, das sie in verschiedener Hinsicht herausfordert, als sie die Diagnose Brustkrebs erhält.

V. Müller-Bernet

Mein Abenteuer mit Dr. Max Gerson

Nach der chirurgischen Entfernung eines aggressiven Brusttumors sollte Verena Müller-Bernet mit Chemotherapie, Bestrahlung und Hormontherapien behandelt werden. Stattdessen hat sie die sagenumwobene Gerson-Therapie gewählt. Heute ist sie krebsfrei und gesund und hilft anderen Patientinnen und Patienten, die Grundsätze der Ernährungstherapie praktisch umzusetzen.

Miriam Reichel

Die Kombination der Möglichkeiten

Es gibt wohl nur wenige Menschen, die ihren Krebs selbst feststellen. Ich gehöre dazu. Meine Erkrankung war in einem sehr, sehr frühen Anfangsstadium, doch meine Vermutung wurde mehrfach widerlegt, bis schließlich die Diagnose im Endstadium von einem Arzt bestätigt wurde.

Dr. med. Annette Jasper

Vom Krankwerden, Gesundwerden und Lautwerden. Die Krankheit annehmen – als Ärztin?

Wenn eine Ärztin krank wird, passt das oft nicht ins Bild. Die Klarheit und das Wissen ihrer beruflichen Rolle scheinen nicht mit ihrem persönlichen Erleben als Patientin in Einklang zu stehen. Welche Dynamik innere Widerstände, der Kampf um die Akzeptanz und (Selbst-)Erkenntnis entwickeln, erfährt Dr. med. Annette Jasper am eigenen Leib. Sie hat sich große Entwicklungsschritte erlaubt und berichtet, wie sie gesund und – fast wie nebenbei – eine noch bessere Ärztin geworden ist.

Sarah Nadine Herrwerth

Ums Überleben kämpfen - Verwandlungen auf dem Weg mit der Krankheit

Eine Krankengeschichte mit dramatischen Wendungen: Die Diagnose Brustkrebs hat Sarah Herrwerth als junge Mutter im Alter von 29 Jahren erhalten. Sie selbst beschreibt die folgende Zeit als sehr bewegend. Zwei weitere Diagnosen folgten, düstere Prognosen und strapaziöse Therapien auf der einen Seite - und wachsendes Vertrauen in die eigene innere Stimme auf der anderen Seite.