GfBK-Vorstände - Prof. Spitz - S. Hötzel - Dr. Mastall - Dr. Weis GfBK-Vorstände - A. Schnurr - R. Christensen - Dr. G. Irmey

Zielsetzung

  • Unabhängige Information und Beratung von Patienten, Angehörigen und Therapeuten über Möglichkeiten komplementärer, biologischer Krebstherapien
  • Förderung einer individuellen, menschlichen Krebstherapie unter besonderer Berücksichtigung naturheilkundlicher Methoden
  • Begleitung von Krebspatienten beim Finden ihres persönlichen, ganzheitlichen Heilungsweges und Stärkung der Patientenkompetenz
  • Unterstützung von Betroffenen und Angehörigen bei Kostenerstattungsfragen biologischer Heilverfahren bei Krebs
  • Finanzielle Unterstützung von Forschungsprojekten zu komplementären Krebstherapien

Geschichte

Im Oktober 1982 wurde die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. in Heidelberg gegründet. Die Initiative dazu ging von dem Medizinjournalisten Dietrich Beyersdorff (1922 - 2002) aus, der die GfBK gemeinsam mit engagierten Ärzten und Wissenschaftlern ins Leben rief. Es folgten stürmische Jahre im Spannungsfeld zwischen Erfahrungsheilkunde und wissenschaftlicher Medizin und viele Fachleute sagten der neuen Gesellschaft nur eine kurze Lebenserwartung voraus. Von anfänglich 200 Mitgliedern ist die Zahl der Mitglieder und Förderer mittlerweile auf circa 20.000 angewachsen. Die GfBK hat sich zur wichtigsten bundesdeutschen Beratungsorganisation für Patienten, Angehörige und Therapeuten zu Fragen biologischer Heilweisen bei Krebserkrankungen entwickelt. Vieles, was von der Gesellschaft am Anfang formuliert wurde und von anderen als exotisch angesehen war, ist heute Bestandteil der Schulmedizin geworden, so z. B. Krebsprävention, begleitende komplementäre Maßnahmen zur Verringerung der Nebenwirkungen aggressiver Therapien wie Chemo- und Strahlentherapie, psychoonkologische Verfahren bei Krebserkrankungen oder die Untersuchung der Zusammenhänge von Ernährung und Krebs.

Aus einer kleinen engagierten Gemeinschaft von 26 Wissenschaftlern und Ärzten zur Förderung wissenschaftlicher Studien auf dem Gebiet der komplementären Onkologie ist diese resepektable Gesellschaft entstanden, die heute neben der Zentralen Beratungsstelle in Heidelberg weitere sieben regionale Beratungsstellen in der BRD unterhält.

Vorstand

Der Vorstand der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. besteht aus sieben Mitgliedern und wird alle drei Jahre von der Mitgliederversammlung für drei Jahre gewählt. Der Vorstand setzt sich aus Personen zusammen, die in der ärztlichen Praxis, in Wissenschaft und Forschung mit Fragen der naturheilkundlichen Krebs­behandlung befasst sind. Der Vorstand zeichnet gesamtverantwortlich für alle Angelegenheiten des eingetragenen Vereins. Er plant und verwirklicht die Vereinsziele, erstellt den Haushaltsplan, die jährliche Bilanz und den Jahresbericht. Alle Mitglieder des Vorstandes stellen ohne Entgelt ihr Wissen und ihre Freizeit in den Dienst der gemeinsamen Sache.

Der Vorstand für die Amtsperiode 2016 bis 2019 setzt sich wie folgt zusammen:

Präsident: Prof. Dr. med. Jörg Spitz, Schlangenbad

Vizepräsident: Dr. med. Heinz Mastall, Elbtal

Schatzmeister: RA Arndt Schnurr, Heidelberg

Schriftführerin: Dr. med. Nicole Weis, Stuttgart

weiteres Vorstandsmitglied: Sabine Hötzel, Heppenheim

weiteres Vorstandsmitglied: Renate Christensen, Potsdam

Der Ärztlicher Direktor der GfBK ist in seiner Funktion als Geschäftsführer der GfBK, ebenfalls Mitglied des Vorstandes:

Dr. med. György Irmey, Heidelberg

GfBK-Präsident von 1991 bis 2015

Dr. Irmey, Prof. KlippelMit großem Dank für seinen außerordentlichen Einsatz verabschiedete der Vorstand der GfBK Ende Juni 2015 Prof. Dr. med. Karl-Friedrich Klippel als Präsident der Gesellschaft. Prof. Klippel stand dem Verein seit 1991 als Präsident vor. Er setzte sich besonders für eine patientennahe immunbiologische Zusatzbehandlung von Krebspatienten ein. Unter seiner Präsidentschaft entwickelte sich die GfBK erfolgreich zur größten und wichtigsten Beratungsorganisation der komplementären Krebstherapien in Deutschland.

Wissenschaftlicher Beirat

Anfänglich war die GfBK ausschließlich als Institution gedacht, die gezielt Forschungen zum Thema biologische Therapien unterstützt. Unter der Leitung von Prof. Renner nahm der Wissenschaftliche Beirat 1983 seine Tätigkeit auf, dessen Mitglieder sich aus Wissenschaftlern und praktizierenden Medizinern zusammensetzen.

Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates:

  • Dr. med. D. I. Wolfrum, Chefarzt der onkologischen Abteilung der Habichtswaldklinik Kassel

  • Prof. Dr. H. R. Maurer, Berlin

  • Prof. Dr. Popp, Internationales Institut für Biophysik, Neuss

  • Dr. med. Gunver Kienle, Institut für angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie, Freiburg

  • Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard, Heidelberg

Satzung

Die Satzung der Biologischen Krebsabwehr ist als pdf-Dokument hinterlegt.

Satzung der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr e.V.

Jahresberichte

Mit dem Jahresbericht gibt die GfBK Auskunft darüber, für welche Zwecke Spenden und Beiträge im vergangenen Geschäftsjahr verwendet wurden. Ebenso werden hier die Aktivitäten der Gesellschaft dargestellt.

Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2014

Jahresbericht 2013

Jahresbericht 2012

Jahresbericht 2011

Jahresbericht 2010

Jahresbericht 2009

Jahresbericht 2008

Jahresbericht 2007

Jahresbericht 2006