Aktuelle Meldungen der GfBK

Aktuelle Meldungen

Anlässlich der Neuauflage seines Buches "110 wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs" erschien in Signal 3/2011 ein Interview mit Dr. Irmey, dem Ärztlichen Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.
Das Interview haben wir hier für Sie hinterlegt.

Die Verunsicherung vieler Krebskranker ist gerade im Hinblick auf eine Chemotherapie groß. Auf der einen Seite wird in der Klinik unendlich viel Druck auf die Patienten zur Durchführung dieser Therapieoption ausgeübt, andererseits gibt es in den Reihen der biologisch tätigen Ärzte viele, die diese Therapieform vollkommen ablehnen.

Darum gibt die GFBK mit ihrem neuesten Infoblatt , das unmittelbar vor dem 15. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. erscheint, allen Betroffenen ausgewogene, fundierte Hintergrundinformationen und eine wichtige Entscheidungshilfe.

Die GfBK gibt heute annähernd 50 Infoblätter zu vielen für Krebskranke wichtigen Themen aus. Hier können Sie die pdfs downloaden.

 

Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. wurde zur Aufnahme einer Sendung bei Fliege TV eingeladen.

Die Sendung mit dem Titel "Den Krebs ganzheitlich behandeln" läuft am 26.4., 1. und 12.5.2011 um 16 Uhr auf BW Family TV (im Kabelnetz von Baden-Württemberg) und am 23.4. sowie am 10.5.2011 um 16.30 Uhr auf Rhein Main TV (europaweit über Satellit und im Rhein-Main-Gebiet über Kabel und Antenne).

Die Sendung kann im Internet abgerufen werden:
http://www.fliege.de/talkshow/index.php?id=36174

Das Anderson Cancer Center der Universität von Texas hat in einer Laborstudie nachgewiesen, dass homöopathische Mittel die Apoptose (programmierter Zelltod) von Brustkrebszellen hervorrufen können. Auch verzögerten oder stoppten sie die Vermehrung der Krebszellen im Test. Zwei der untersuchten Homöopathika (Carcinosin und Phytolacca) erreichten ähnliche Ergebnisse wie der bei Brustkrebs meist verwendete Wirkstoff in der Chemotherapie, Pacliataxel (Taxol). Auch Conium und Thuja zeigten sich als giftig für die Brustkrebszellen. Zum Einsatz kamen homöopathische Potenzen zwischen C3 und C200. Neben den amerikanischen Wissenschaftlern waren an der Studie auch indische Ärzte beteiligt. In Indien werden Krebspatientinnen mit diesen homöopathischen Mitteln bereits erfolgreich behandelt. Gerade angesichts der in Amerika weitverbreiteten Skepsis gegenüber der Homöopathie ist dieses Ergebnis erfreulich.

Quelle: MOSS Report A Tipping Point For Homeopathy? 21.02.2010

Studie in englischer Sprache 

Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der GfBK e.V.: Gedanken zur Verleihung des Bundesverdienstordes an Dr. Heinz Mastall, den Vizepräsidenten der GfBK

2010_Fortb_GfBK_1Im April 2010 nahmen die GfBK-Mitarbeiter/-innen aus allen Beratungsstellen an einer zweitägigen Fortbildung in Lobbach bei Heidelberg teil.

Neben der Besprechung von organisatorischen Punkten stand diesmal das Thema "Selbstfürsorge" im Vordergrund. Um die beraterische Kompetenz zu erhöhen, wurde hierzu in Form von kurzen Vorträgen, Übungen und Diskussionen gearbeitet.

Die ärztlichen Berater/-innen trafen sich in einer separaten Nachmittagsrunde, um neue Aspekte der komplementären Krebstherapien zu besprechen, fachliche Fragen zu klären und sich im Sinne einer einheitlichen Beratungspraxis auszutauschen.

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In einer bewegenden Feierstunde haben Politiker, die Familie, Freunde, Kollegen und Patienten des international anerkannten Krebsmediziners Dr. Dr. Erich Dieter Hager gedacht. Bei der Veranstaltung in Bad Bergzabern am 15. Januar, Hagers 63. Geburtstag, hoben die Redner Hagers Bedeutung für die komplementäre Krebsmedizin hervor.

Das Gründungsmitglied der GfBK war am 13. Dezember in der von ihm geleiteten BioMed-Klinik in Bad Bergzabern nach langer Krankheit gestorben. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck nannte in seiner Rede den Mediziner und Physiker eine „integrative und visionär einzigartige Persönlichkeit“.

In der kontrovers geführten Diskussion um die Impfung gegen die Schweinegrippe rät die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) zur Besonnenheit. Vor allem Krebspatienten sollten die Argumente für oder gegen die Impfung kritisch hinterfragen und abwiegen. Klar ist nur: Derzeit ist weder absehbar, wie sich die Schweinegrippe ausbreitet und ob der H1N1-Virus mutiert, noch welche Folgen eine Impfung haben kann.

Viele Spekulationen, wenig Tatsachen – so stellt sich derzeit die Berichterstattung über die Schweinegrippe und die Impfung dar. Feststeht: Eine Grippe – auch die Schweinegrippe - kann chronisch Kranke mit einem geschwächten Immunsystem gefährden. Zu dieser Risikogruppe zählen gerade auch Krebspatienten, deren Immunsystem durch die Krankheit und die Therapien geschwächt sind.

Doch ebenso ist sicher, dass der in Deutschland verabreichte Impfstoff „Pandemrix" kaum erforscht ist. Wissenschaftlich haltbare Erkenntnisse über mögliche Nebenwirkungen und Langzeitfolgen vor allem für chronisch kranke Patienten sind nicht bekannt.

Aktuell gibt es zahlreiche, sich widersprechende Empfehlungen für chronisch kranke Patienten. Die Situation ist absurd: Deutsche Behörden, Experten und nicht zuletzt die Ständige Impfkommission (STIKO) sprechen sich für die Impfung von chronisch kranken Erwachsenen mit Pandemrix aus – obwohl für diese Risikogruppe keine Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit vorliegen.

Die Europäische Arzneimittelbehörde berichtet sogar, dass ein Impfstoff wie Pandemrix, dem der so genannte Wirkverstärker AS03 beigefügt wird, von gesunden Menschen deutlich schlechter vertragen wird als nicht verstärkte Impfstoffe. So können neben Kopf- und Muskelschmerzen auch schwere bis hin zu lebensbedrohliche Impfreaktionen auftreten.

Was sollen Risikogruppen also tun?

Chronisch kranke Menschen müssen die Entscheidung individuell abwägen. Persönliche ärztliche Empfehlungen sollen gehört, aber auch kritisch hinterfragt werden. Mediziner und ärztliche Fachgesellschaften handeln unverantwortlich, wenn sie grundsätzlich die Impfung mit Pandemrix für Krebspatienten dringend anraten. Denn was die als Wirkverstärker in den Impfstoffen angewandten NANO-Partikel im Organismus an kurz- oder langfristigem Schaden verursachen, kann aktuell niemand vorhersehen. Die Entscheidung für oder gegen eine Impfung mit Pandemrix muss individuell getroffen werden. Krebspatienten sollten alle Meinungen kennen und sich mit Ärzten ihres Vertrauens beraten. Auch die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. gibt Auskunft und unterstützt Ratsuchende.