„Liebe Frau Keller, das war neulich ein sehr schönes Gespräch mit Ihnen : ) ! ( wie mit einem, Engel…) vielen Dank! Hiermit möchte ich mich für die beiden November-Kurse anmelden. Herzliche Grüße”

„Liebe Frau Keller, ich möchte mich bedanken für das Beratungsgespräch am 24. Mai dieses Jahres. Ich berichtete Ihnen über meine Ängste in Bezug auf die Essenzielle Thrombozytämie, weil die Blutwerte im letzten Halbjahr so stark gestiegen waren. Sie führten mit mir eine Visualisierung durch, wobei ich mir die Angst anschaute. Sie nannten mir Sätze, die mir tatsächlich geholfen haben, die Angst zu überwinden. Ich denke nur noch selten daran und fühle Gelassenheit und Zuversicht in Bezug auf meinen Körper. Bei der letzten Blutprobe vor einer Woche war der Wert der Thrombozyten leicht zurückgegangen. Auch insgesamt geht es mir besser. Außerdem bedanke ich mich für die CD „Dankbarkeit von Herzen“. Der Inhalt hat mir gut gefallen. Mit freundlichen Grüßen”

„Sehr geehrte Frau Trautmann, vielen Dank für Ihre E-Mail. Die 400 EUR habe ich sehr gerne gespendet, denn die GfBK hat mir sehr geholfen, meinen ganz eigenen Weg im Umgang mit Brustkrebs zu finden. Seit 1 Jahr nehme ich immer wieder an verschiedenen Veranstaltungen der GfBK teil und lese regelmäßig die Mitgliederzeitschrift und den Newsletter.”

„Liebe Frau Keller, ich möchte Ihnen auf diesem Wege für das wohltuende Telefonat danken. Es hat mich, orientierungslos an einer Weggabelung mit zahlreichen Hinweisschildern stehend, zu einer Entscheidung geführt und mich mehr innere Ruhe finden lassen. Der empfohlene Kontakt hat schnell zu einem MRT-Termin geführt und lässt die Zeit des Nicht-Wahrhaben-Wollens (aber des Dennoch-Unruhig-Seins) zu Ende gehen. Ich habe heute meinen Sohn über die aktuelle Lage, soweit ich sie selbst beurteilen kann, informiert. Meine Frau wirkt stark wie immer und begleitet mich. Mir kommt es so vor, als hätten wir uns nie zuvor besser verstanden...Die Kapitel Ihrer Lebensgeschichte haben mich sehr beeindruckt und haben auch mir Zuversicht gegeben. Anbei noch zwei Bilder mit meinem Kalle Olsen (Henry 2), dem inzwischen Fünften seiner Rasse bei uns. Seien Sie herzlich gegrüßt! (Spende und Mitgliedsantrag sind unterwegs)”

„Insbesondere die Veranstaltung mit Herrn Dr. Ebo Rau im Juni 2014, die Lesung „Ich bin dann mal wieder gesund” oder die Veranstaltung mit Frau Dr. Bihlmaier haben mir sehr wertvolle Impulse für meinen Heilungsweg gegeben. Meinen ganz eigenen Heilungsweg während der Krebserkrankung zu gehen, hat mir sehr viel Kraft gegeben. Zu diesem eigenen Weg gehörte auch die freiwillige Entscheidung, während der langen Behandlungszeit von über einem Jahr wöchentlich (wenn es die Kräfte erlaubten) zur Arbeit zu gehen – trotz der vielen Behandlungstermine, dem Haarausfall und der vollkommenen Ungewissheit, wie das Leben so in der nächsten Woche überhaupt aussehen wird. Mein Arbeitgeber hat mir dieses Engagement sehr hoch anerkannt und mir den Mitarbeiterpreis für 2014 inklusive einem Preisgeld verliehen, welches ich Ihnen aus Dankbarkeit in voller Höhe gespendet habe. Ich hoffe, dass noch zahlreich andere Krebspatienten von Ihrem Engagement und Ihrer Unterstützung profitieren können – genauso wie ich es auch erfahren durfte. Mit freundlichen Grüßen”

„Liebe Frau Trautmann, vielen Dank für ihre fachkundigen, ruhigen und auch persönlichen Ausführungen zum Thema der Krebserkrankungen und für die wundervollen Qigong Übungen, an denen wir die wohltuende Wirkung von Atmung, Bewegung und Imagination sofort und unmittelbar spüren konnten. Ich freue mich, dass wir hier in unserer Beratungsstelle diesen Vortrag anbieten und die Besucherinnen ermutigen konnten, ihre Selbstheilungskräfte mit den Übungen aus dem Qigong zu aktivieren. Herzlicher Gruß”

„Liebe Frau Trautmann, hiermit möchte ich mich nochmals für Ihren Besuch in unserer Selbsthilfegruppe am letzten Donnerstag ganz herzlich bedanken. Ihr Vortrag hat mich sehr beeindruckt. Ich fand es sehr angenehm, beruhigend und informativ. Nochmals herzlichen Dank. Mit freundlichen Grüßen”

„Liebe Frau Keller, hiermit bedanke ich mich bei Ihnen noch einmal ganz herzlich für die Zeit, die Sie mir für unser Gespräch im Juni einräumten. Sie haben mir viel gegeben durch weiter mir noch nicht bekannte Informationen und durch hilfreiche Vorschläge, wie ich am besten durch diese belastete Zeit komme. Inzwischen liegt die erste „Strahlen-Woche” hinter mir, noch geht es mir gut, noch spüre ich „nichts”, empfinde den Vorgang selbst nicht als belastend. Sollten Nebenwirkungen auftreten, kommen sie hoffentlich erst später, ganz spät - zum Ende hin, besser natürlich gar nicht! Ich beherzige alles, was ich in den vergangenen Wochen studiert und gehört habe zum Thema Ernährung und allgemeines die Therapie unterstützendes Verhalten, habe Ihre Visualisierung mit dem schönen "Wasserfall” und die Meditationsübung immer „dabei”, sehr gut. Das „strahlende” Gerät, das ich über 33 Tage täglich „treffen” werde, betrachte ich jetzt als neuen „Helfer” (Freund?), habe diese positive Denk- und Sichtweise von Ebo Rau gelernt (übers Internet!). Ich nenne das Gerät „Sunny”, ein freundlicher Name, auch wenn es keine schönen Sonnenstrahlen sind. 2 L trinken, die schwerste Übung, schaffe ich auch mit viel Disziplin! Mein Sportprogramm halte ich (noch) im gewohnten Maße ohne Reduzierung aufrecht, darüber freue ich mich am meisten, das tut meiner Psyche unendlich gut, gibt es mir doch eine Bestätigung, dass ich noch nicht GANZ krank bin, wenn ich das noch schaffen kann. Gern würde ich im Herbst bei Ihnen in der Waitzstraße den einen oder Vortrag hören, sofern im Programm angeboten. Vor allem interessieren mich Ernährungsthemen - nicht nur in der „Krebs- bzw. Krebsnachsorgezeit”, sondern auch langfristig für meinen weiteren Lebensweg. Zur Unterstützung der so vorbildlichen und bedeutsamen Arbeit der GfBK möchte ich Ihrem Freundeskreis beitreten und habe das entsprechende online Formular parallel zu dieser Email an die GfbK abgesendet. Ich gehe davon aus, dass wir uns zu gegebener Zeit einmal wiedersehen werden. Ihnen alles Gute, herzlichen Dank noch einmal für alles und Grüße nach Othmarschen.”

„Liebe Frau Trautmann, vielen Dank nochmals für das Gespräch und die Zusendung der Unterlagen. Ich bin überwältigt davon, wie qualifiziert und ausführlich sämtliche Ansprechpartner zur Zeit agieren. Ohne die vielfältigen Hilfsangebote und die engagierten Menschen dahinter hätte ich wahrscheinlich schon kapituliert. Herzliche Grüße und weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit!”

Rückmeldung zur Veranstaltung "Ich bin sehr dankbar für mein Leben":
„Sehr geehrte Frau Keller, leider komme ich erst heute dazu ein Feedback des so wunderbar ausgerichteten Treffen an diesem Samstag zu geben. Ich bin selbst eine Betroffene und habe die mir im November 2010 von den Schulmedizinern gestellte Überlebendprognose nunmehr schon 15 Monate überlebt. Mein Hausarzt und auch mein Onkologe behandeln mich heute nicht mehr pallativ sondern kurativ. Also....Die kurze Einführung war angenehm mit Informationen gefüllt und leicht nachvollziehbar. Die sich anschließende Meditation zum Wachwerden empfand ich als sehr wohltuend und zentrierend. Sie reduzierte meine Aufregung, da ich zum ersten Mal an so einer Veranstaltung als selbst Betroffene teilnahm. Was mir persönlich sehr gefiel und mich auf meinen schon bereits eingesschlagenen Weg bestärkte, waren die Weitergabe von unkonventionellen Wegen, die verschiedene Erkrankte gegangen sind und damit Erfolg hatten - beeindruckenden Erfolg. In einer Interviewrunde erzählten 7 Betroffene von Ihrem Weg in der Krebserkankung und ihren Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung. Sie alle überlebten ihre Diagnosen und Prognosen, indem sie ihren ganz eigenen Weg und auch in ein neuees Leben fanden. Sie alle sagten:"Nicht mit mir!!" und "Ich schaffe es doch!". Sie alle gingen einen eigenen Weg, einen Weg den es vorher nicht gab und brachten erstaunliche Resultate hervor. Obwohl die Wege zur Heilung so unterschiedlich und vielfältig wie die Betroffenen waren und sind, so motivierend und unterstützend war es für mich, dass ich mit mir und meiner Krebsgeschichte nicht alleine stand. Die Interviewer gingen sehr einfühlsam in der Befragung mit den Betroffenen vor. Dieses Einfühlungsvermögen war den gesamten Nachmittag zu spüren. Es war, so haben meine Tochter und ich es empfunden, als hätte Fortuna ihr Füllhorn über alle Teilnehmer geschüttet. Die zum Abschluss des Treffens von Ihnen geführte Meditation war sehr ausgewogen und stimmig und sie ließ sich leicht merken. So kann sie auch zu Hause wieder aktiviert werden. Nicht nur die schriftliche Info erfolgte, sondern es war auch noch für das leibliche Wohl in der Pause gesorgt. Also alles in allem ein rundum gelungener Tag. Danke für Ihren Einsatz. Gerne komme ich wieder.”

„übrigens finde ich Ihr VHS Programm Überlebenskunst so einmalig gut. Ich wünschte, wir hätten sowas hier″

„Sehr geehrte Angela Keller, nach überstandener Mastektomie und Chemotherapie wollte ich die Gelegenheit nicht versäumen, Ihnen mitzuteilen, wie dankbar ich den Mitarbeitern der Biologischen Krebsabwehr bin. Als ich durch eine Krebsdiagnose plötzlich aus dem Orbit katapultiert wurde und die Welt ganz, ganz eng wurde, da fühlte ich mich manchmal allein und sehr verwirrt. In diesen Zeiten hab ich bei der Biologischen Krebsabwehr mehrere Male Ansprechpartner gefunden. Denn so gerne wollte ich - über die notwendige schulmedizinische Seite hinaus - meinen Körper auch mit naturheilkundlichen Methoden unterstützen, eine hilfreiche Ernährung praktizieren und auch meiner erschrockenen Seele Unterstützung zukommen lassen. Sowohl in der Geschäftsstelle Heidelberg als auch hier in meiner Heimatstadt Hamburg habe ich dafür Unterstützung gefunden. Ich habe in Heidelberg mit Frau Dr. De Boes, und in Hamburg mit Ihnen, Frau Keller und auch mit Frau Trautmann ein paar Mal telefoniert.Sie alle haben mir mit einem mitfühlenden Herzen, gezielten Fragen und handfesten Ideen Impulse gegeben, die mir durch diese hammerharte Zeit hindurchgeholfen haben. Meine Spende zur Unterstützung Ihrer ehrenamtlichen Arbeit sollte schon bei Ihnen eingegangen sein. Darüber hinaus bleibt mir nur aus vollem Herzen zu sagen: Dankeschön!″