Die Bedeutung der Ernährung im Kontext von Krebserkrankungen kann heute aufgrund der epidemiologischen Forschung und auch der wissenschaftlichen Evidenz nicht mehr bestritten werden. Die Ernährung beeinflusst das Stoffwechselgeschehen und das Stoffwechselgeschehen wiederum den Verlauf einer Tumorerkrankung. Eine gesundheitsfördernde Ernährung vermindert das persönliche Krebsrisiko und kann nach überstandener Erkrankung einem Rückfall vorbeugen. Sie liefert wichtige Schutzstoffe, die den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und stärkt die körpereigenen Regulations- und Heilkräfte.
Lesen Sie hier den Artikel von Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der GfBK e.V., erschienen in der Zeitschrift Erfahrungsheilkunde, 64/2015.