Pressespiegel

Hier finden Sie ausgewählte Presseartikel über die
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.

Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung, 27.05.2015

Was kann ich selbst für mich tun? Diese Frage stellen sich alle Krebspatienten.
Über 70 000 Frauen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Brustkrebs, fast ebenso viele Männer an Prostatakrebs. Rund eine halbe Million neue Krebskranke jährlich verzeichnet die Deutsche Krebshilfe. Patienten- und Selbsthilfeorganisationen wie die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg beschäftigen sich mit dem Thema Eigenverantwortung beim Bewältigen von Krankheiten und geben auch Ratschläge.

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Quelle: www.symptome.ch, 09.01.2015

Die Diagnose „Krebs” ist für jeden Betroffenen zunächst ein Trauma oder Schock. Kann ich
geheilt werden? Wie soll ich mein Leben weiterführen? Welche Therapien muss ich über mich
ergehen lassen? Angst, Druck, auch Resignation sind Begleiterscheinungen der Krise.

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Ein Wegweiser durch gültiges Recht und gängige Praxis

Quelle: Die Naturheilkunde, Heft 04/2014, 01.08.2014

Patienten haben laut Deutscher Verfassung die Wahl, von welchem Arzt und mit welchen Therapien sie sich behandeln lassen wollen. Doch Krebskranke, die von der Standardtherapie abweichen wollen, sind oft starkem Druck bis hin zu Drohungen ausgesetzt. Dabei können und dürfen Patienten wie Behandler von der Standardtherapie abweichen.

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Quelle: raum & zeit, Nr. 19,  01.05.2014

Die Diagnose „Krebs″ ist für jeden Betroffenen zunächst ein schwerer Schock: Kann ich geheilt werden? Welche Therapien muss ich über mich ergehen lassen? Angst, Druck, auch Resignation sind Begleiterscheinungen der Krise. Das ist eine Seite. Die andere Seite ist: Menschen können entscheidend selbst etwas zu ihrer Heilung beitragen. Patienten, die ihren persönlichen stimmigen Weg zur Heilung gefunden haben, ist eines gemeinsam: Sie haben aus Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit zu Zuversicht und Selbstverantwortung gefunden. Sie sind aktive Patienten und nicht Opfer der Erkrankung.

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Quelle: Volksblatt Würzburg, 31.01.2014

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar informiert der Ärztliche Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) Dr. med.György Irmey im Gespräch mit unserer Zeitung, wie die GfBK eine Medizin für den ganzen Menschen fördert, in der sich biologische Heilverfahren und schulmedizinische Behandlungswege sinnvoll ergänzen.

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Quelle: Wiesbadener Kurier, 26.03.2013

„Gemeinsam gegen Krebs – 30 Jahre erfolgreich in der Krebsberatung!" Unter diesem Motto feierte die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) in Wiesbaden ihr Jubiläum: Die GfBK war 1982 im Max-Planck-Institut in Heidelberg unter der Devise „Aktive Krebsnachsorge" gegründet worden, so Gründungsmitglied und Vizepräsident Heinz Mastall: „Denn die Erfahrung hatte gezeigt, dass es vielen Krebspatienten besser ging, die immuntherapeutisch behandelt wurden."

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