Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung, 03.05.2012

Zwei Krebspatienten berichten, wie ihnen ergänzende Therapieformen geholfen haben - Nicht anstatt, sondern Sowohl-als-auch

Jedes Jahr an seinem Geburtstag schickt Helmut Unger seinem Hausarzt, der inzwischen in Kanada lebt, eine E-Mail: "Ich lebe noch". Diese Tatsache ist mit 79 Jahren keineswegs selbstverständlich, und nach einer Krebsdiagnose schon gar nicht. Im Jahr 2000 wurde bei dem pensionierten Diplomrechtspfleger Prostatakrebs festgestellt. ,,75 Jahre alt könnten Sie schon noch werden", tröstete der Arzt den damals 67-Jährigen. Er hal sich ebenso geirrt wie die Ärzte von Sabine Hötzel. Die Marketing-Fachfrau war 33 Jahre alt, als bei ihr Gebärmutterhalskrebs festgestellt wurde, auch ihre Prognose war schlecht. Das war vor 17 Jahren. "Laut Schulmedizin dürfte ich gar nicht mehr leben", meint die 50-Jährige. Heute fühlt sie sich gesund. Geholfen hat beiden - neben den klassischen Krebstherapien wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung - die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr.

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