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Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.
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Presseinformationen
Hier finden Sie alle GfBK-Presseinformationen aus 2012.
Den ganzen Menschen im Blick
Montag, den 07. Mai 2012 um 15:00 Uhr
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr feierte am Sonntag Jubiäum -
Wegbereiter einer ganzheitlichen Krebsmedizin
Mehr als 300 Personen feierten am gestrigen Sonntag in Heidelberg das 30-jährige Jubiläum der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr. „Die Idee einer ganzheitlichen biologischen Behandlung mit den vier Säulen Psyche, Körper, Stoffwechsel und Immunsystem hat sich als zukunftsweisend gezeigt", sagte Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr. Die Gesellschaft stehe seit ihrer Gründung vor 30 Jahren für ein erweitertes Denken in der Medizin, „weg von der verengten Perspektive auf das lokale Symptom des Krebses hin zu einem Blick auf den ganzen Menschen", so Irmey weiter. „Doch von einer wirklich auf den einzelnen Menschen abgestimmten Therapie sind wir in der Onkologie noch weit entfernt."
Der Gesellschaft geht es nicht um ein „entweder – oder" in der Krebstherapie, sondern um ein „sowohl als auch". „Eine sinnvolle Symbiose von konventionellen, innovativen Verfahren und komplementären Krebstherapien steigert die Heilungschancen, senkt das Rückfallrisiko und verbessert die Lebensqualität von Krebskranken", sagte Dr. med. Heinz Mastall, Gründungsmitglied und Vizepräsident der GfBK.
„Können wir uns gegen die etablierte Onkologie durchsetzen", hätten sich die Gründer der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr vor 30 Jahren gefragt", so Gründungsmitglied Dr. Heinz Mastall weiter. „Wir haben uns durchgesetzt, können wir heute sagen. Wir werden gehört, wenn es um die integrative Krebstherapie geht."
Kurzstatements von Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) e. V. zum 30-jährigen Jubiläum
Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 12:00 Uhr
Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.
„Krebskranke Menschen sind angewiesen auf vielseitige Information und umfassende Orientierungshilfe, die unabhängig ist und sich nicht an kommerziellen Interessen orientiert."
„Bewegung, Ernährung, Entspannung, Visualisieren und der Einsatz immunologischer Substanzen in der Krebsbehandlung, diese Themen bringen wir als Gesellschaft seit nunmehr dreißig Jahren an die Öffentlichkeit. Was erst belächelt oder als esoterisches Gedankengut abgetan wurde, wird heute als Teil onkologischer Leitlinien diskutiert."
„Krebstherapie ist eine Therapie des ganzen Menschen, nicht die eines Organs. Deshalb setzt sich die GfBK für integrative Ansätze in der Onkologie ein: Eine auf den Einzelnen abgestimmte Kombination von medikamentösen Therapien und anderen medizinischen wie nichtärztlichen Methoden sowie die enge Zusammenarbeit der Ärzte mit ihren Patienten."
30 Jahre Kompetenz in der Unterstützung Krebskranker
Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 08:15 Uhr
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr feiert am Sonntag Jubiläum - Wegbereiter einer ganzheitlichen Krebsmedizin
Am Sonntag, den 6. Mai feiert die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) in der Stadthalle Heidelberg ihr 30-jähriges Jubiläum mit einer Festveran-staltung und Vorträgen renommierter Redner. Mit über 20.000 Mitglieder und Förderern ist die GfBK die größte Beratungsorganisation für ganzheitliche Medizin gegen Krebs im deutschsprachigen Raum.
Die GfBK hat eine individuelle, menschliche Krebstherapie auf ihre Fahnen geschrieben, in der naturheilkundliche Methoden besonders berücksichtigt werden. Ganzheitliche Krebstherapie ist eine wirksame Ergänzung oder Alternative zur Krebsbehandlung mit Operation, Strahlen- und Chemotherapie, so die Überzeugung der Gesellschaft. „Jede Ebene unseres Wesens braucht eine adäquate Behandlung – die körperliche, die geistige, die soziale wie die spirituell religiöse Ebene", sagt der Ärztliche Direktor der GfBK, Dr. György Irmey.
„Die positiven Einflüsse von Psyche, Ernährung und Sport sind inzwischen wissenschaftlich als richtig bestätigt", sagt der Vizepräsident der Gesellschaft, Dr. med. Heinz Mastall. „Komplementäronkologische Therapien wie etwa Mistel, Selen oder die regionale Tiefenhyperthermie haben in den letzten Jahrzehnten bei tausenden von Patienten die Krebserkrankung positiv beeinflusst und die Rückfallhäufigkeit gesenkt, so Dr. Mastall weiter. Trotzdem würden sie nach wie vor von der konventionellen Onkologie häufig abgelehnt oder als unwissenschaftlich kritisiert werden.
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Aktiv bei der eigenen Heilung von Krebs mitentscheiden
Freitag, den 27. April 2012 um 08:00 Uhr
Am 6. Mai feiert die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. ihr Jubiläum
- 30 Jahre Kompetenz in der Unterstützung Krebskranker -
Eine Krebserkrankung ruft starke Gefühle hervor, die Betroffenen werden orientierungslos, mutlos. Dabei gibt es viel zu entscheiden und zu tun. Welche Behandlung wähle ich? Welche Alternativen gibt es? Wie kann ich meine Selbstheilungskräfte aktivieren?
Oft entscheiden Mediziner, was zu tun ist. „Die Mehrzahl der Patienten fühlt sich hilflos ausgeliefert, lässt resignierend die Behandlung über sich ergehen", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) in Heidelberg. „Patienten sollten einer Therapie erst zustimmen, wenn sie innerlich von ihr überzeugt sind", so Dr. Irmey weiter. Das erhöhe die Wirksamkeit der Behandlung und verbessere die Heilungschancen. Neben einem äußeren Arzt, der vielleicht einen Tumor operiere und Medikamente verschreibe, brauche jeder Mensch auch einen inneren Arzt", sagt der emeritierte Onkologie-Professor Dr. Gerd Nagel „Einen inneren Arzt, der weiß, was das Richtige für mich ist."
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30 Jahre Kompetenz in der Unterstützung Krebskranker
Montag, den 16. April 2012 um 08:45 Uhr
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. feiert Jubiläum - größte deutsche
Beratungsorganisation für ganzheitliche Medizin gegen Krebs
Schwarzer Hautkrebs. Die Diagnose war ein Schock. Der Arzt macht Druck, eine schnelle Operation, Entlassung. Dann wieder Krankenhaus, Hauttransplantation und anschließend Reha. „Ich stand völlig neben mir" sagt Iris Kamann heute über ihre Krebserkrankung 1998.
Durch Zufall wird die Krankenschwester auf den Patientenkongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) aufmerksam. „Ich war erstaunt, was es alles zusätzlich zur Schulmedizin gibt." In der Beratung durch die GfBK habe sie sich als Partner gefühlt, „auf Augenhöhe unterstützt und begleitet, nicht von oben herab und auf den körperlichen Defekt reduziert, wie ich es immer wieder in der Schulmedizin erlebt habe." Und sie habe sich aufgefordert gefühlt, selbst aktiv an ihrer Heilung mitzuarbeiten. „Die Misteltherapie und alles an ergänzenden Methoden, die ich für mich genutzt habe, haben maßgeblich zu meiner Gesundung beigetragen", sagt Iris Kamann heute. „Wenn Patienten selbst wieder die Verantwortung für ihre Gesundung in die Hand nehmen, erhöht das die Wirksamkeit der Behandlung und verbessert die Heilungschancen", meint Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK).
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Krebstherapie ist Therapie des ganzen Menschen
Montag, den 26. März 2012 um 08:00 Uhr
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. feiert 30-jähriges Jubiläum
- Wegbereiter einer ganzheitlichen Krebsmedizin -
Mit einer Festveranstaltung und Vorträgen renommierter Fachleute feiert die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) in Heidelberg am 6. Mai ihr 30-jähriges Jubiläum. Die GfBK ist die wichtigste deutsche Beratungsorganisation für ganzheitliche, biologische Heilweisen gegen Krebs. Heute unterstützen die Mitarbeiter in der Zentralen Beratungsstelle in Heidelberg und sieben regionalen Beratungsstellen Krebskranke, ihre Angehörigen und Ärzte. Von Anfang an war dabei klar, dass die GfBK unabhängig unterstützt und sich nicht an kommerziellen Interessen orientiert.
„Die Idee einer ganzheitlichen biologischen Behandlung mit den vier Säulen Psyche, Körper, Stoffwechsel und Immunsystem hat sich als zukunftsweisend gezeigt", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr. Bewegung, Ernährung, Entspannung und Visualisieren, der Einsatz immunologischer Substanzen in der Krebsbehandlung usw.; diese Themen bringt die GfBK seit nunmehr dreißig Jahren an die Öffentlichkeit. „Was erst belächelt oder bis vor kurzem als esoterisches Gedankengut abgetan wurde, wird heute als Teil onkologischer Leitlinien diskutiert."
"Patienten wollen Informationen, unabhängigen, ärztlichen Rat - und Zuversicht."
Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 10:32 Uhr
Im Mai feiert die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr ihr 30-jähriges Jubiläum - Zahl der ärztlichen Beratung steigt.
Druck, Unsicherheit und Angst haben die meisten Menschen, die sich an die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr wenden. „Sie wollen Informationen, ärztlichen Rat und suchen Unterstützung, um ihren persönlichen Weg im Umgang mit der Krankheit Krebs zu finden", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK). „Und sie möchten Hoffnung und Zuversicht."
Über 5000 telefonische und persönliche ärztliche Beratungen verzeichnete die GfBK 2011 allein in der Zentralen Beratungsstelle in Heidelberg, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Über 10.000 Telefonkontakte gab es, 6000-mal wurden die Informationsschriften angefordert. „Der Bedarf an Information und persönlicher Beratung wächst stetig", sagt Dr. György Irmey. „Krebskranke Menschen sind angewiesen auf vielseitige Information und umfassende Orientierungshilfe, die unabhängig ist und sich nicht an kommerziellen Interessen orientiert.
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Misteltherapie: Bewährte Hilfe wird verweigert
Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 10:39 Uhr
Mistel in der unterstützenden Therapie nicht mehr auf Kassenrezept– Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg startet Protestaktion
In der adjuvanten, unterstützenden Therapie nach einer Krebserkrankung darf die Misteltherapie nicht mehr auf Kassenrezept verschrieben werden. Das hat Mitte Dezember 2011 der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) entschieden und die Arzneimittelrichtlinie geändert.
Mit einer Protestaktion fordert die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. den G-BA auf, diese Entscheidung zu revidieren. „Menschen mit einer schwerwiegenden Erkrankung wird damit eine seit Jahrzehnten bewährte Hilfe verweigert", sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK). Die GfBK kritisiert die Entscheidung als sozial ungerecht. „Sie benachteiligt Menschen mit geringem Einkommen oder in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage." Diese könnten – auch aufgrund der Erkrankung, eine Misteltherapie nicht aus eigener Tasche bezahlen. „Das ist ein weiterer Schritt in ein Zwei‐Klassen‐Gesundheitssystem", so Irmey weiter. Außerdem schränke der G-BA ohne medizinischen Grund das in Deutschland gültige Gebot der therapeutischen Vielfalt ein.
Chemotherapie - Gut abwägen - individuell entscheiden
Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 13:23 Uhr
Chemotherapie ist die dritte Säule der Krebstherapie. Wie wirksam sie ist, darüber sind sich die Forscher uneinig. Und die Patienten leiden häufig unter starken Nebenwirkungen der Behandlung. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr sieht die Chemotherapie kritisch und plädiert für individuelle Entscheidungen.
Sie ist eine Erfolgsgeschichte, zumindest wirtschaftlich. In zehn Jahren konnten die produzierenden Pharmafirmen ihren Umsatz mit Zytostatika weltweit um über 300 Prozent steigern. „Im Gegensatz dazu stehen nur mäßige Behandlungserfolge", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) in Heidelberg. „Besonders wenn Metastasen vorhanden sind, beträgt der Überlebenszeitgewinn - wenn überhaupt - meist nur wenige Monate." Die Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie solle deshalb gut überlegt werden, so die GfBK. Sie hänge von der Tumorerkrankung, dem Krankheitsstadium aber auch von der persönlichen Lebenssituation ab.
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Misteltherapie auf Rezept - Entscheidung gegen die Patienten
Mittwoch, den 02. November 2011 um 00:00 Uhr
Die Misteltherapie ist eine anerkannte Methode bei Krebs. Doch nach einem Urteil des Bundessozialgerichtes ist Ihre Erstattung auf Kassenrezept nun eingeschränkt. Bei fortgeschrittenem Krankheitsverlauf ja, als unterstützende, adjuvante Therapie nach einer Krebserkrankung nein.
Wie bisher wird die Misteltherapie in der sogenannten palliativen Therapie auf Kassenrezept erstattet, also zum Beispiel wenn bei Patienten Fernmetastasen auftreten oder die Krebserkrankung inoperabel ist. In der unterstützenden, adjuvanten Therapie bei einer heilbaren Krebserkrankung sind anthroposophische Mistelpräparate weiterhin arzneimittelrechtlich zugelassen, nur nicht mehr auf Kassenrezept. Patienten müssen für die anerkannte Therapie zukünftig privat bezahlen. „Das benachteiligt besonders Menschen mit geringem Einkommen oder in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage", sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK).
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Ratgeber Krebs - Die passende Behandlung finden
Montag, den 26. September 2011 um 12:37 Uhr
Das Buch „110 wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs“ von Dr. György Irmey unterstützt Menschen, wirksame Methoden für ihren persönlichen Heilungsweg zu finden.
„Ich habe Krebs!“ Die Diagnose ist für jeden einen Schock, überfordert und löst große Ängste aus. „Sie können selbst viel zu Ihrer Heilung tun“, setzt das Buch „110 wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs“ als Botschaft dagegen. Der Autor Dr. György Irmey weiß, wovon er spricht. Der Facharzt ist seit mehr als 20 Jahren Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg. „Menschen meistern ganz unterschiedlich den Umgang mit der komplexen und belastenden Krankheit“, sagt Dr. Irmey. „Für zahlreiche Krebskranke gibt es auch in scheinbar ausweglosen Situationen Hilfe.“
Hoffnung, Selbstverantwortung und die inneren Heilkräfte tragen wesentlich zur Heilung bei und deshalb beginnt das Buch mit Grundsätzlichem im Umgang mit Krebs. Was hilft, um die Angst zu bewältigen? Wie komme ich aus der Opferrolle wieder zum aktiven Tun? Was stärkt mich? „Patienten bekommen neue Perspektiven bei der Bewältigung von Krebs, wenn sie sich aktiv informieren und sich konstruktiv mit Lösungen beschäftigen“, sagt Dr. Irmey. Deshalb bietet der Ratgeber kompetent, knapp und gut lesbar einen Überblick über eine Vielfalt therapeutischer und unterstützender Maßnahmen. „Jeder Erkrankte sollte die Möglichkeit haben die bestmögliche Therapie für sich persönlich zu finden, die passende individuelle Kombination schulmedizinischer und alternativer Behandlungsmethoden. Dazu will das Buch einen Beitrag leisten.“
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Aktiv für die eigene Heilung von Krebs
Sonntag, den 15. Mai 2011 um 14:23 Uhr
15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr 13.-15. Mai in Heidelberg
Ein Kongress für die Patienten wollte er sein, Europas größter Kongress für ganzheitliche Krebsmedizin in Heidelberg. Der Veranstalter, die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) bot drei Tage Information über ganzheitliche Krebstherapien sowie Motivation und Anregung für Patienten, ihre inneren Heilkräfte zu aktivieren.
„Wir wollen, dass in die Krebstherapie mehr Empathie und mehr Individualität einkehrt", sagte Dr. György Irmey, Kongressleiter und Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) zum Abschluss des 15. Internationaler Kongresses. Krebspatienten fühlten sich immer noch allein gelassen und zu wenig in die Behandlung eingebunden. Die GfBK fordert deshalb, dass Patienten unmittelbar nach der Diagnose über alle Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt werden, über die der Schulmedizin wie der ergänzenden, ganzheitlichen Therapie. „Schon von Anfang an können Patienten selbst zu ihrem Heilungsprozess beitragen, sei es durch Sport, gesunde Ernährung oder seelische Unterstützung", so Dr. Irmey weiter.
Für eine Krebstherapie des ganzen Menschen
Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 18:21 Uhr
15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr 13.-15. Mai in Heidelberg
Patient und Arzt im Dialog – Europas größter Kongress für biologische ganzheitliche Krebsmedizin von Freitag bis Sonntag in Heidelberg.
Von heute bis Sonntag können sich an Krebs Erkrankte, Ärzte und Interessierte über ganzheitliche Behandlungen gegen Krebs informieren. Mit weit über 100 Einzelveranstaltungen und mehr als 1000 Teilnehmern ist der 15. Internationale Kongress für Biologische Krebsabwehr die europaweit größte Veranstaltung der ganzheitlichen Krebstherapie.
Der Kongress in der Stadthalle Heidelberg will ein Zeichen setzen für mehr Menschlichkeit und hoffnungsvolle Empathie in der Medizin. „Je stärker die Technisierung der Medizin voranschreitet, desto sprachloser erleben Kranke die Medizin und ihre Ärzte", sagt Dr. György Irmey, Kongressleiter und Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK). Daher schaffe die GfBK bewusst Raum für den Dialog.
Patienten und Ärzte im Dialog
Samstag, den 07. Mai 2011 um 13:37 Uhr
15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr, 13. bis 15. Mai 2011 in Heidelberg
15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr beginnt am Freitag
Prominente Referenten wie Pater Dr. Anselm Grün, die Schauspielerin Michaela Merten und Dr. Ruediger Dahlke.
Am Freitag beginnt der 15. Internationale Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in der Stadthalle Heidelberg. Von Freitagabend bis Sonntag können sich an Krebs Erkrankte, Ärzte und Interessierte in Vorträgen und Seminaren über ganzheitliche Krebstherapien sowie seelische Aspekte der Erkrankung informieren. In Gesprächsrunden und Sprechstunden ist Raum für den Dialog auf Augenhöhe – zwischen Patienten und Ärzten und untereinander. Ehemalige Patienten berichten über ihre persönlichen Heilungswege, interaktive Forum bieten einen lebendigen Austausch zwischen Patienten. Mit weit über 100 Einzelveranstaltungen und über 1000 Teilnehmern ist der Kongress die europaweit größte Veranstaltung der ganzheitlichen Krebstherapie.
Kassen verunsichern Patienten bei komplementärer Krebstherapie
Donnerstag, den 28. April 2011 um 13:38 Uhr
15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr, 13. bis 15. Mai 2011
in Heidelberg
Einige Krankenkassen und kassenärztliche Vereinigungen machen falsche Angaben über die Erstattung komplementärer Heilverfahren bei Krebs wie der Misteltherapie. Solche falschen Informationen verunsichern Patienten in einer Situation, in der sie Sicherheit benötigen.
Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) in Heidelberg stellt zunehmend falsche oder unvollständige Informationen bei komplementären Krebstherapien fest. „Manche kassenärztliche Vereinigungen schreiben ihren Mitgliedern, dass Misteltherapie nicht erstattungsfähig ist", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der GfBK. Dadurch würden viele Ärzte gezielt falsch informiert, denn die anthroposophischen Mistelpräparate können bei „malignen Tumoren" zu jeder Zeit der Erkrankung auf Kassenrezept verordnet werden.
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Der innere Arzt - mündige Patienten
Mittwoch, den 13. April 2011 um 15:59 Uhr
15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr , 13. bis 15. Mai 2011 in Heidelberg
Informierte Patienten, die bei ihrer Behandlung mitentscheiden, haben größere Heilungschancen und bewältigen ihre Krankheit besser. Wie Menschen selbst zu ihrer Heilung beitragen können ist deshalb zentrales Thema des 15. Internationalen Kongresses für Biologische Krebsabwehr. Patienten können sich dort über ganzheitliche Krebstherapien informieren und haben Raum für einen lebendigen Austausch zwischen Patienten und Ärzten und untereinander.
„Die Diagnose setzt einen in eine Art Schockstarre”, sagt Patricia Glantz. Die heute 43-Jährige weiß, wovon sie spricht. Vor 6 Jahren erkrankte die Sportwissenschaftlerin an Krebs, hochaggressives Burkitt-Lymphom. Eine Notoperation, 7 Monate Klinik und Hochdosis-Chemotherapie folgten. „Es ist viel verlangt: Man soll sich informieren, seiner Intuition vertrauen, sich selbst finden – wo man sich doch gerade verloren hat. Aber es lohnt sich!”
Für eine menschliche ganzheitliche Krebstherapie
Mittwoch, den 09. März 2011 um 14:58 Uhr
15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr - Prominente Referenten wie Pater Anselm Grün, die Schauspielerin Michaela Merten und Dr. Rüdiger Dahlke
Patienten stehen im Mittelpunkt des 15. Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr vom 13.-15. Mai in Heidelberg. In Vorträgen und Kursen können sich an Krebs Erkrankte über bewährte und neue ganzheitliche Krebstherapien sowie seelische Aspekte der Erkrankung informieren. In Gesprächsrunden und Sprechstunden ist Raum für den Dialog auf Augenhöhe – zwischen Patienten und Ärzten und untereinander.
Das wissenschaftliche Programm bietet Ärzten und Therapeuten zahlreiche Fachvorträge, zum Beispiel zu Hyperthermie, Immuntherapie sowie innovativen Diagnostik- und Therapieverfahren der Komplementäronkologie.
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Wärme gegen Krebs - Hyperthermie
Montag, den 21. Februar 2011 um 12:47 Uhr
Sie gilt als wirksame Krebstherapie, besonders in der Kombination mit Chemo- und Strahlentherapie: Die Hyperthermie – eine gezielte Überwärmung der Tumorzellen. Krankenhäuser, Tumorzentren und viele private Kliniken wenden sie erfolgreich an. Trotzdem ist Hyperthermie nicht im Leistungskatalog gesetzlicher Krankenkassen.
Die Hyperthermie macht sich eine Eigenschaft von Tumorzellen zunutze. Krebszellen sind hitzeempfindlicher als gesunde Zellen. Werden sie beispielsweise mit der Ganzkörperhyperthermie auf 40 bis 41,5 Grad erwärmt, schädigt das ihre Zellmembran und sie sterben ab. Außerdem entstehen an den Zellwänden so genannte Hitzeschockproteine. Die körpereigene Abwehr erkennt dadurch Krebszellen besser und bekämpft sie.
Patient und Arzt im Dialog - 15. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr
Montag, den 20. Dezember 2010 um 13:38 Uhr
Patient und Arzt im Dialog
15. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr
13. bis 15. Mai 2011 in Heidelberg
Unter dem Motto „Patient und Arzt im Dialog" veranstaltet die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg vom 13.-15. Mai ihren 15. Internationalen Kongress. Der Kongress ist der einzige in Deutschland, bei dem Patienten im Mittelpunkt stehen und zählt europaweit zu den größten Veranstaltungen zur ganzheitlichen Krebstherapie.
Der Kongress beginnt am Freitagabend, den 13. Mai mit einem Festvortrag der bekannten Schauspielerin Michaela Merten. Weitere prominente Referentinnen und Referenten sind u. a. der Arzt und Psychotherapeut Dr. Rüdiger Dahlke, Pater Anselm Grün, sowie die Bestsellerautorin Annette Rexrodt von Fircks.
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