Pressespiegel

Hier finden Sie ausgewählte Presseartikel über die
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung, 17.11.2007

Seit 25 Jahren gibt die in Heidelberg gegründete Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK e. V.) Tumorkranken Orientierung, wenn sie ihre ärztliche Behandlung mit Therapien für Körper und Seele ergänzen wollen. Über die Arbeit des Vereins berichtet Dr. György Irmey, seit 18 Ärztlicher Direktor, im Interview.

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Quelle: Mannheimer Morgen, 02.05.2007

Sie war ein „fast hoffnungsloser Fall”. Heute -nach 23 Jahren- sprüht Gisela Söfftge aus Weinheim vor Lebensfreude. Die 69-Jährige reist viel, geht mit ihrem Mann Manfred tanzen und springt gerne bei der Versorgung des kleinen Enkelkindes ein. Dabei hatten sie einige Ärzte nach der Tumordiagnose im Jahr 1984 schon aufgegeben.

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Quelle: Der neue Tag, 27.03.2007

Innerhalb von Sekunden wechselte Ebo Rau die Fronten: Die Diagnose „Bauchspeicheldrüsenkrebs” machte im November 1997 aus dem Allgemeinarzt einen Patienten, der mit einer der bösartigsten und am schwersten behandelbaren Krebsarten zu kämpfen hatte.

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Quelle: Heilbronner Stimme, 02.01.2007

Dier Heidelberger Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. ist ein eingetragener Verein zur Förderung ganzheitlicher Therapien mit Beratungsstelle in Stuttgart.

Sie ist Anlaufstelle für viele Frauen, die nach einer Brustkrebs-Erkrankung und deren Regel-Behandlung nach Möglichkeiten suchen, sich gegen einen Rückfall zu schützen.

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Quelle: Naturarzt, 01.01.2007

Patienten sollen nach dem Willen der Bundesregierung künftig zur Krebs-Vorsorge Untersuchungen verpflichtet werden. Weigern sich Patienten müssen sie sich im Falle einer Erkrankung stärker an den Behandlungskosten beteiligen.

Zwar ist eine frühe Diagnose und Therapie von Tumoren für manchen Betroffenen lebensrettend oder zumindest lebensverlängernd. Allerdings können Früherkennungs-Methoden auch schaden.

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Quelle: Naturarzt, 16.11.2006

Der erste Schritt in die Behandlung einer Krebserkrankung der Organe ist meist die Operation. Danach wird man häufiger vor die Frage gestellt: Chemotherapie ja oder nein? behandelnde Ärzte drängen oft auf eine schnelle Entscheidung und vermitteln den Eindruck, dass sich mit einer solchen Therapie die Lebensqualität verbessern läßt.

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