Pressespiegel

Hier finden Sie ausgewählte Presseartikel über die
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung, 07.06.2017

Brustkrebs? Die meisten Männer glauben, damit nichts zu tun zu haben. Doch das ist ein Trugschluss. Auch bei einem Mann kann ein bösartiger Tumor in der Brust diagnostiziert werden. Weil damit aber kaum einer rechnet, wird der Krebs häufig spät erkannt. Entsprechend schlecht sind dann die Aussichten.

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Quelle: www.mrn-news.de (Metropol-Rhein-Neckar), 18.05.2017

Wie Menschen den Krebs selbst meistern, war das Motto des 18. Patienten-Arzt-Kongresses der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. in Heidelberg – Großes Interesse an Methadon in der Krebstherapie

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Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung, 13.12.2016

Erkrankt ein Elternteil an Krebs, belastet das die Kinder stark. Offenheit ist wichtig, damit sie mit ihren Sorgen nicht allein bleiben. Wenn Eltern ihre Erkrankung verschweigen, tun sie das mit guten Absichten. Sie wollen ihre Kinder schonen und vor Belastung schützen. Doch diese spüren sehr genau, wenn es der Mutter oder dem Vater schlecht geht. Und sie erleben die Veränderungen im Alltag, malen sich in ihrer Fantasie schlimme Dinge aus. „Eltern sollten so früh wie möglich über das Thema sprechen, auch mit kleinen Kindern”, empfiehlt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) in Heidelberg. Schätzungsweise 200.000 Kinder und Jugendliche erleben jährlich in Deutschland, dass Vater oder Mutter an Krebs erkranken. Manche Kinder ziehen sich zurück, andere verhalten sich aggressiv, werden in der Schule schlechter, zeigen körperliche Symptome. Etwa ein Drittel der Kinder mit einem ernsthaft kranken Elternteil zeigt psychische Auffälligkeiten. Das ermittelte die COSIP-Studie ("Children of Somatically Ill Parents").
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Quelle: mamazoneMAG, Dezember 2015

Brauchen wir eine neue Kultur der Integration? Diese Frage möchte ich in Bezug auf die Vereinbarung von Patientenkompetenz und Leitlinienempfehlungen stellen. Patientenkompetenz und Leitlinien schließen sich nicht von
vornherein aus, können sich aber erheblich behindern, wenn die Leitlinienempfehlungen nicht als Empfehlungen, sondern als Teil eines medizinisch unbestrittenen und dadurch notwendigen Behandlungskatalogs wahrgenommen werden.

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Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung, 27.05.2015

Was kann ich selbst für mich tun? Diese Frage stellen sich alle Krebspatienten.
Über 70 000 Frauen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Brustkrebs, fast ebenso viele Männer an Prostatakrebs. Rund eine halbe Million neue Krebskranke jährlich verzeichnet die Deutsche Krebshilfe. Patienten- und Selbsthilfeorganisationen wie die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg beschäftigen sich mit dem Thema Eigenverantwortung beim Bewältigen von Krankheiten und geben auch Ratschläge.

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Quelle: www.symptome.ch, 09.01.2015

Die Diagnose „Krebs” ist für jeden Betroffenen zunächst ein Trauma oder Schock. Kann ich
geheilt werden? Wie soll ich mein Leben weiterführen? Welche Therapien muss ich über mich
ergehen lassen? Angst, Druck, auch Resignation sind Begleiterscheinungen der Krise.

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