Pressespiegel

Hier finden Sie ausgewählte Presseartikel über die
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.

Quelle: Die Naturheilkunde, 17.02.2020

Der Mensch ist ein sprachbegabtes Lebewesen. Sprache ist weit mehr als ein bloßes Werkzeug, um sich in der Welt besser zurechtzufinden. Unserer Sprache ist die Grundlage aller komplexen sozialen Systeme. Es sind Wörter, die Wirklichkeit erzeugen. Dies gilt in allen Bereichen, in denen Menschen wirken, auch im medizin¡schen Sektor. Mit ihren Worten können Ärzte ganz konkret die Gesundheit fördern oder negativ beeinflussen. Sprache kann zum Therapeutikum werden.

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Quelle: Naturarzt, 01.09.2019

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 4. Juli 2019 den einstimmigen Beschluss gefasst, die Petition zur klinischen Erforschung des Einsatzes von D, L-Methadon in der Krebstherapie zu unterstützen.

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Quelle: www.swr.de/swr aktuell/baden-württemberg/mannheim, 18.05.2019

„Selbstbestimmt entscheiden“: Das ist das Motto des 19. Patienten-Arzt-Kongresses der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. in Heidelberg am Wochenende. Dabei wollen rund 80 Ärzte, Forscher, Physiologen, Psychologen und Patienten über alternative Krebstherapien und innovative Verfahren in der Krebsmedizin informieren.

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Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung, 16.04.2019

Selbstbestimmt entscheiden ist das Motto des 19. Patienten-Arzt-Kongresses der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) e. V. im Mai in Heidelberg.
Die RNZ sprach im Vorfeld der Veranstaltung mit dem Ärztlichen Direktor der GfBK, Dr. med. György Irmey.

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Quelle: Complementary Medicine Research, 30.04.2018

In persönlichen Berichten und Interviews erzählen Krebspatienten auf dem Informationsportal der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr von ihrer Heilung.

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Patientenberichte

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung, 07.06.2017

Brustkrebs? Die meisten Männer glauben, damit nichts zu tun zu haben. Doch das ist ein Trugschluss. Auch bei einem Mann kann ein bösartiger Tumor in der Brust diagnostiziert werden. Weil damit aber kaum einer rechnet, wird der Krebs häufig spät erkannt. Entsprechend schlecht sind dann die Aussichten.

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