Presseinformationen

Hier finden Sie alle GfBK-Presseinformationen aus 2021.

Unsere Presseinformationen von 2006-2020 sind im Pressearchiv hinterlegt.

Die Diagnose Krebs ist ein Schockerlebnis: Unvermittelt sind Menschen mit den eigenen Ängsten, mit Hilflosigkeit, Schmerz sowie der eigenen Sterblichkeit konfrontiert. Auch wenn die Diagnose aufs Äußerste fordert: Bewährte Schritte helfen, den unbekannten Weg besonnen und selbstbestimmt weiterzugehen.

Durch Corona ist die Krankheit Krebs stark in den Hintergrund gerückt, obwohl jährlich etwa 230.000 Menschen daran sterben. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) hat Sorge, dass den vitalen Interessen von Krebspatient*innen kaum mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Doch gerade in der Zeit nach der Diagnose brauchen Menschen besondere Unterstützung.

Wieso gerade ich? Wie soll ich mein Leben weiterführen? Welche Therapien muss ich über mich ergehen lassen? Menschen sind nach der Diagnose Krebs ängstlich und verunsichert. Sie haben viele Fragen und anfangs wenig Antworten darauf. „Leicht können Menschen in der Krise den Boden unter den Füßen verlieren“, sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK). Mit einer Zehn-Schritte-Liste bietet die GfBK Patient*innen Unterstützung für die schwierige erste Zeit nach der Diagnose.

Vitamin D wirkt antientzündlich und immunstabilisierend. Nach aktuellen Studien kann Vitamin D den Verlauf und den Schweregrad von COVID-19-Erkrankungen beeinflussen.

Bei einem Vitamin D-Mangel sind Menschen anfälliger für Infektionen der oberen Atemwege. Das ist aus Studien bekannt. Doch hat Vitamin D auch einen Effekt bei COVID-19-Erkrankungen? „Es gibt mittlerweile zahlreiche wissenschaftliche Hinweise für den Nutzen von Vitamin D bei COVID-19“, sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK).

So untersuchten Kaufman, Holick et al. mehr als 190.000 US-Amerikaner, bei denen das Corona-Test-Ergebnis und der Vitamin-D-Spiegel bekannt waren. Die Wissenschaftler fanden bei den Menschen mit niedrigen Vitamin- D-Spiegeln 12-13 Prozent positiv Getestete, bei hohen Spiegeln lediglich 6-7 Prozent.