Presseinformationen

Hier finden Sie alle GfBK-Presseinformationen aus 2018.

Unsere Presseinformationen von 2006-2017 sind im Pressearchiv hinterlegt.

Cannabinoide, die Wirkstoffe der Hanfpflanze, können Schmerzen und Nebenwirkungen von Krebstherapien wie Übelkeit und Appetitlosigkeit lindern. Doch nur ein Teil der Patienten spricht auf die Medikation an.

Hierzulande ist Cannabis den meisten Menschen nur als Rauschgift bekannt, dabei hat die Hanfpflanze eine jahrtausendealte Tradition als Heilpflanze. Sie enthält mit Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) zwei Wirkstoffe, die Krebspatienten helfen können. Kein anderer Stoff habe „ein derart breites therapeutisches Potential wie das THC der Cannabispflanze”, so der Cannabis-Experte und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin, Dr. med Franjo Grotenhermen. THC lindert Schmerzen, regt den Appetit an, hemmt Entzündungen, löst Muskelkrämpfe und bekämpft Übelkeit. Bei Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen werden Albträume reduziert.

In einer aktuellen Studie aus Israel wurde der Einsatz bei Krebspatienten im fortgeschrittenen Krankheitsstadium untersucht. Knapp 3.000 Patienten waren von 2015 bis 2017 mit medizinisch-em Cannabis behandelt worden, 1.200 beantworteten die Fragen der Forscher. Bei 96 Prozent hatte Cannabis ihren Zustand verbessert, vor allem Schlafprobleme, Schmerzen, Schwäche und Übelkeit wurden gemindert. Das Fazit der Wissenschaftler: Cannabis stellt als palliative Be-handlung von Krebspatienten eine gut verträgliche, wirksame und sichere Option dar, um Menschen zu helfen, durch bösartige Erkrankungen verursachte Symptome zu bewältigen.

Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr und vhs Heidelberg starten gemeinsame Veranstaltungsreihe

Krebspatienten und ihre Angehörige sind häufig unsicher, was die „richtige” Ernährung bei Krebs ist. Sie probieren verschiedene, teilweise einseitige Diäten aus. „So entstand die Idee, durch Vorträge und praxisnahe Kochkurse ganzheitliche Ernährung schmackhaft zu machen und Impulse für die alltägliche Ernährung zu Hause zu geben”, sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) in Heidelberg.

Im Oktober 2018 starten die GfBK und die Volkshochschule Heidelberg nun die gemeinsame Veranstaltungsreihe „Gesundheitsfördernde Ernährung bei Krebs”. Die Vorträge und Kochkurse richten sich an Krebspatienten, deren Angehörige und an Ernährungsthemen Interessierte.

„Ziel der Kooperation ist, erkrankten wie auch gesunden Menschen in Theorie und Praxis aufzuzeigen, wie sich eine ‚Gesunde Küche’ leicht umsetzen lässt ohne vorgefertigte Convenience-Produkte. Die einfachen, leckeren Gerichte lassen sich leicht im Alltag nachkochen”, sagt Renate Geisler, Abteilungsleiterin Gesundheit der Volkshochschule.

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr empfiehlt Krebspatienten eine vollwertige, abwechslungsreiche und fettarme Ernährung, die leicht verdaulich ist und schmeckt. Sie versorgt den Köper gut mit allen nötigen antikrebs-aktiven Nährstoffen und ausreichend Kalorien. Zudem ist die Ernährung je nach Tumorstadium individuell abzustimmen.

Den Auftakt macht am 19. Oktober der Vortrag „Gesundheitsaktiv schlemmen” von Dr. med. Susanne Bihlmaier. Die Ärztin und Autorin des Bestseller-Kochbuches Tomatenrot und Drachengrün gibt Schlemmertipps für ein starkes Immunsystem und kombiniert aktuelle Forschungsergebnisse mit Ernährungsweisheiten aus Ost und West.

Veranstaltung zum 30-jährigen Jubiläum der Beratungsstelle München der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.

Mit inspirierenden Vorträgen, Musik und Pantomime feiert die Beratungsstelle München der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) am Samstag, den 20. Oktober 2018 im Literaturhaus ihr 30-jähriges Jubiläum.
Die GfBK setzt sich für eine individuelle, menschliche Krebstherapie ein, in der sich naturheilkundliche Methoden und schulmedizinische Behandlungswege sinnvoll ergänzen.

Mit der Jubiläumsveranstaltung will die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr Krebspatienten dabei unterstützen, die eigenen Kräfte zur Selbsthilfe und Krankheitsbewältigung zu entdecken und zu nutzen. „Eine auf den Tumor begrenzte Therapie reicht nicht aus”, sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der GfBK. „Die Behandlung des ganzen Menschen als körperliche, seelische und geistige Einheit unterstützt langfristig den Genesungsprozess.”

„In jedem Menschen ist eine einzigartige Heilkraft. Heilung bedeutet, dazu wieder einen neuen Zugang zu finden”, sagt der Arzt für Innere u. Chinesische Medizin und Buchautor, Dr. med. Klaus-Dieter Platsch in seinem Vortrag. Medizinische Methoden können dabei hilfreich sein, den inneren Heilungsprozess zu unterstützen - die Heilung selbst jedoch komme aus dem Innersten des Menschen selbst.

„Waldmedizin – eine Chance für die Onkologie” lautet der Vortrag des Biologen Dipl.-Ing. Clemens Arvay. Was hierzulande exotisch klingt, ist in Japan staatlich anerkannt und wissenschaftlich erforscht. Die Krebssterblichkeit ist in bewaldeten Gebieten signifikant geringer als in unbewaldeten Gegenden. Verantwortlich dafür sind Stoffe aus der Gruppe der Terpene. „Waldluft stärkt unsere natürlichen Killerzellen und unterstützt so die körpereigenen Abwehrmechanismen”, so Clemens Arvay.

Umrahmt werden die Vorträge mit gemeinsamen Liedern, angeleitet durch Viviane Vadan Drube. Ein Auftritt von Wolfgang Fendt, dem bekannten Pantomimen „Il Mimo”, rundet die Jubiläumsveranstaltung ab.

Hoffnungsträger der Medizin, neue Ära der Krebstherapie: So werden die neuen Medikamente der Immunonkologie beschrieben. Doch ihre Wirksamkeit ist nicht gesichert, die Präparate sind sehr teuer und haben belastende Nebenwirkungen.

Die Immunonkologie ist heute der wichtigste Forschungsbereich der Krebsmedizin. Mit Hilfe von Immuntherapien soll das Immunsystem von Patienten Krebszellen erkennen und angreifen können. Das menschliche Immunsystem regelt durch hemmende und aktivierende Mechanismen die Immunreaktion des Körpers. Tumore bedienen sich dieser Immunkontroll-punkte oder auch Checkpoints und setzen so die Immunabwehr außer Kraft. So genannte Checkpoint-Inhibitoren sollen das Immunsystem dazu bringen, wieder aktiv zu werden und die Krebszellen zu bekämpfen. Doch leisten die neuen hochpreisigen Medikamente das, was sie versprechen?

Prof. Vinay Prasad von der Oregon Health & Sciences University publizierte im Oktober 2017 eine Studie im renommierten British Journal of Medicine. Untersucht wurden neue molekulargenetisch hergestellte Wirkstoffe, die zur Kategorie der molekularen Antikörper, Angiogenese-Hemmer oder Checkpoint-Inhibitoren zählen. Die Forscher bewerteten 48 Krebsmedikamente, die von 2010 bis 2013 für 68 Indikationen zugelassen worden sind. Lediglich bei sieben Medikamenten, also weniger als 10 Prozent der Indikationen, gab es Hinweise auf eine Verbesserung der Lebensqualität. Bei den 24 Indikationen mit Überlebens-vorteil betrug der Lebenszeitgewinn zwischen 1 und 5,8 Monaten (Medianwert: 2,7 Monate). „Den Beweis dafür, dass diese Medikamente die Überlebensrate verlängern oder die Lebensqualität der Patienten verbessern können, blieben sie schuldig“, sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg.

Der Bundestag soll Forschungsgelder für Studien zum Einsatz von D,L-Methadon in der Krebstherapie bereitstellen. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr unterstützt mit Nachdruck eine Online-Petition eines Krebspatienten.

Seit mehr als einem Jahr wird öffentlich kontrovers über die Wirksamkeit von D,L-Methadon in der Krebstherapie gestritten. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) unterstützt die Arbeit der renommierten Forscherin Dr. rer. nat. Claudia Friesen am Institut für Rechtsmedizin der Universität Ulm. Dr. Friesen hat erforscht, dass Methadon in der Kombination mit Chemotherapeutika das Wachstum von Krebszellen hemmt. Die Wissen-schaftlerin stellt auf Kongressen und Veranstaltungen individuelle Behandlungserfolge mit Methadon vor.

„Aus unserer Sicht sind endlich ernsthafte klinische Studien nötig, anstatt die langjährige Grundlagenforschung in Frage zu stellen und Dr. Friesen persönlich anzugreifen”, sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK). Deshalb unterstütze die Gesellschaft die Online-Petition im Bundestag. Methadon wird seit Jahren erfolgreich zur Drogensubstitution genutzt, seine Patentrechte sind abgelaufen. Da sich der Wirkstoff nicht mehr als Neuentwicklung vermarkten lasse, ist das wirtschaftliche Interesse von Unternehmen gering, heißt es in der Petition. „Angesichts der großen Not vieler Krebspatienten in fortgeschrittenen Stadien ihrer Erkrankung halten wir es für unbedingt notwendig, dass jeder erfolgsversprechende therapeutische Ansatz gezielt wissenschaftlich erforscht wird. Umso mehr, wenn es kein wirtschaftliches Interesse von Unternehmen gibt, in die Forschung von Methadon zu investieren”, so Dr. Irmey weiter.

Selbsternannte Wunderheiler spielen mit den Ängsten und Hoffnungen von Krebskranken und machen illusorische Heilversprechen. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. empfiehlt Patienten, Behandler kritisch zu prüfen.

Wundermittel gegen Krebs, Heilung in zehn Tagen: „Viele Erkrankte verwenden viel Zeit, Energie und Geld, um sogenannte Wundertherapien aufzuspüren und durchzuführen”, sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK). Je mehr Angst und je weniger Hoffnung an Krebs Erkrankte haben, umso leichter lassen sich angebliche Wundermittel und Wunderheilungen verkaufen. Dies geschieht immer wieder innerhalb und außerhalb der Medizin. „Fixieren Sie sich nicht auf ein Wunder”, sagt Dr. Irmey. „Machen Sie sich nicht abhängig von geschäftstüchtigen Behandlern innerhalb und außerhalb der Medizin, sondern handeln sie als mündige, selbstverantwortliche Patienten.”

Die GfBK gibt im Informationsblatt „Hinweise zu einem guten Arzt-Patienten-Verhältnis” Patienten Kriterien an die Hand, um Therapeuten kritisch zu prüfen: Gibt er vor, er habe schon Viele geheilt. Nur er könne helfen, besser als andere. Bewertet er alle bisherigen Maßnahmen undifferenziert negativ und abwertend. Will er ein besonders wirksames, neues ‚Heilmittel′ anwenden und schließlich: Verordnet er besonders viel privat und gegen Vorauszahlung. Für einen geeigneten Therapeuten sprechen etwa, dass er sich genügend Zeit nimmt, auf die Probleme und Ängste einzugehen, auch das Befinden und die Lebensumstände wahrnimmt und das Selbstbewusstsein und die Selbstheilungskräfte der Patienten stärkt.

Mit Seminaren, Vorträgen und einer Expertenrunde informiert die Gesellschaft für Biolo-gische Krebsabwehr (GfBK) e. V. am 22. April 2018 in Heidelberg Krebspatienten über ganzheitliche biologische Krebstherapien.

Der Patiententag beginnt mit dem Seminar „Heilkraft in Dir - Aktivierung der Selbstheilungskräfte” mit Dr. med. Ebo Rau. Dr. Rau vermittelt mit zahlreichen Übungen seine Erfahrungen aus seinem über 20-jährigen Gesundungsweg vom Bauchspeicheldrüsenkrebs-Patienten zum eigenaktiven Menschen. Dabei lernte er zahlreiche natürliche, meditative und spirituelle Therapiearten kennen, die ergänzend zur Schulmedizin Chancen zur Bewältigung von Krebs bieten. Wie wichtig die innere Haltung bei der Gesundung ist, thematisiert auch der Psychoonkologe Josef Ulrich in seinem Vortrag am Nachmittag.

„Hinter Krebs verbirgt sich oft ein hochkomplexes Entstehungsmuster, entsprechend vielseitig und personalisiert muss die Behandlung sein”, sagt der Hämatologe und Onkologe Priv.-Doz. Dr. med. Nils Thoennissen. In Heidelberg spricht er über die Chancen einer individuellen und menschlichen Medizin in der Onkologie, bei der modernste Schulmedizin mit wirkungsvollen komplementären Methoden etwa aus der Naturheilkunde verbunden wird. Zum Abschluss des Tages können Krebspatienten ärztlichen Experten ihre Fragen zur ganzheitlichen biologischen Krebstherapie stellen.

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein, der Krebspatienten, Angehörige und Therapeuten unterstützt. Die GfBK setzt sich ein für eine individuelle, menschliche Krebstherapie, in der naturheilkundliche Methoden besonders berücksichtigt werden.

Patiententag der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg, 22. April 2018 von 09:00 Uhr - 18:00 Uhr, Altes Hallenbad Heidelberg, Poststr. 36/5, 69115 Heidelberg
Information und Anmeldung: GfBK Zentrale Beratungsstelle Heidelberg
Tel.: 06221 13802-11 oder -24, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Endokrine Disruptoren sind Stoffe, die den natürlichen Hormonstoffwechsel stören und den Menschen gesundheitlich schaden. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr rät Konsumenten, diese Umwelthormone zu meiden.
Sie finden sich in Kunststoffverpackungen, Fertignahrung, Kosmetika und Pflanzenschutz-mitteln. Die sogenannten endokrinen Disruptoren beschäftigen seit längerem die Wissen-schaftler. Sie stören das Hormonsystem im Organismus, beeinflussen die Fortpflanzung negativ, schädigen irreversibel die Entwicklung von Organismen, können bestimmte hormonal bedingte Krebsarten beim Menschen fördern. „Das krebserregende Potenzial dieser Umweltschadstoffe ist viel zu wenig im Bewusstsein der Öffentlichkeit”, sagt Dr. med. Nicole Weis, ärztliche Beraterin der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.
Die Liste der Substanzen ist lang. Pestizide gehören dazu, Schwermetalle wie Cadmium, Blei und Quecksilber oder Weichmacher wie Triclosan, das in Zahnpasta und Seifen verwendet wird. Bisphenol A, das aus Kunststoffen (z. B. Plastikflaschen und Dosen) an die Nahrung abgegeben wird, gehört ebenso dazu wie Parabene, die als Konservierungsmittel in Kosmetika verwendet werden.

Endokrine Disruptoren wirken ganz unterschiedlich. „Manche der chemischen Substanzen wirken wie Hormone und binden im Körper an einen Hormonrezeptor. Andere wiederum blockieren Hormonrezeptoren und verhindern so, dass körpereigene Hormone andocken und wirksam werden können. Wieder andere Substanzen stören die Produktion oder die Umwandlung körpereigener Hormone.” sagt Professor Dr. rer. nat. Josef Köhrle, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Köhrle und seine Kollegen nennen als gesundheitsschädigende Wirkungen der hormonaktiven Substanzen eine wachsende Beeinträchtigung der männlichen und weiblichen Fruchtbarkeit, mehr hormonabhängige Tumoren, also mehr Prostata-, Hoden- und Brustkrebs. Es bestehe kein Zweifel daran, „dass bestimmte endokrine Disruptoren wie Bisphenole oder Phthalate daran beteiligt sind”, so Köhrle weiter.

„Wir können. Ich kann.”, so lautet das Motto des Weltkrebstages 2018. „Ja, ich kann…gesund werden.” In persönlichen Berichten und Interviews erzählen Krebspatienten von ihrem Weg zur Heilung.

Traudel Beickler lebt seit vielen Jahren mit Krebs, 2007 hatte sie die erste Krebserkrankung, ein Sarkom. „Durch die Sarkome war die Auseinandersetzung mit dem Sterben da, den Boden verloren zu haben und nicht mehr zu wissen, werde wieder ich am Boden ankommen oder werde ich sterben”, sagt Traudel Beickler. „Es war die größte Motivation zu merken. Ich will aber leben. Und das Leben ist so schön.”

Patientinnen und Patienten berichten über die Erkrankung, ihre Ängste und vor allem über ihren ganz persönlichen und für sie stimmigen Weg zur Gesundung. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) hat zahlreiche Patientenberichte und -videos auf ihr Informationsportal www.biokrebs.de gestellt. „Berichte von Patienten können an Krebs Erkrankten Mut machen”, sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK). Das zeigen auch die Kommentare auf der Website: „Ihr positiver Bericht gibt mir große Hoffnung, dass ich mit derselben Erkrankung wieder gesund werden kann.” – „Es hat so gut getan, Ihren Artikel zu lesen! Besonnenheit - Ruhe und Gelassenheit konnte ich finden”. Natürlich seien diese persönlichen Erfahrungen nicht direkt übertragbar, meint Dr Irmey. „ Doch zwei Aspekte sind allen Berichten gemeinsam. Wie wichtig es ist, den eigenen Weg zu finden wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen für den Umgang mit der Erkrankung und vor allem für den Umgang mit sich selbst.”

Viele Menschen haben im Winter einen gesundheitsgefährdenden Vitamin-D-Mangel, ohne es zu wissen. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V . empfiehlt, den Vitamin-D-Spiegel zu messen.

Fachleute sprechen vom „Vitamin-D-Winter”. Zwischen Oktober und April reicht die UV-B-Strahlung der Sonne nicht mehr aus, damit wir das lebenswichtige Vitamin D bilden. So sinkt der Spiegel im Blut im Winter auf einen gesundheitsgefährdenden Wert. Rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung ist mangelhaft mit Vitamin D versorgt, stellte die bundesweite „Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland” (DEGS) im Sommer 2017 fest. Sie haben eine Serumkonzentrationen von < 30 nmol/l 25-Hydroxyvitamin-D (= weniger als 12 ng/l). Nur knapp 40 Prozent sind ausreichend versorgt, heißt es im 13. DGE-Ernährungs-
bericht der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. weiter. Als idealer Wert gelten unter Experten Werte von 30 ng bis 50 ng Vitamin D pro ml Blut.