Pressearchiv

Hier finden Sie die GfBK-Presseinformationen aus dem Jahr 2017 bis zurück ins Jahr 2006.

15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr 13.-15. Mai in Heidelberg

Ein Kongress für die Patienten wollte er sein, Europas größter Kongress für ganzheitliche Krebsmedizin in Heidelberg. Der Veranstalter, die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) bot drei Tage Information über ganzheitliche Krebstherapien sowie Motivation und Anregung für Patienten, ihre inneren Heilkräfte zu aktivieren.

„Wir wollen, dass in die Krebstherapie mehr Empathie und mehr Individualität einkehrt", sagte Dr. György Irmey, Kongressleiter und Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) zum Abschluss des 15. Internationaler Kongresses. Krebspatienten fühlten sich immer noch allein gelassen und zu wenig in die Behandlung eingebunden. Die GfBK fordert deshalb, dass Patienten unmittelbar nach der Diagnose über alle Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt werden, über die der Schulmedizin wie der ergänzenden, ganzheitlichen Therapie. „Schon von Anfang an können Patienten selbst zu ihrem Heilungsprozess beitragen, sei es durch Sport, gesunde Ernährung oder seelische Unterstützung", so Dr. Irmey weiter.

15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr 13.-15. Mai in Heidelberg

Patient und Arzt im Dialog – Europas größter Kongress für biologische ganzheitliche Krebsmedizin von Freitag bis Sonntag in Heidelberg.

Von heute bis Sonntag können sich an Krebs Erkrankte, Ärzte und Interessierte über ganzheitliche Behandlungen gegen Krebs informieren. Mit weit über 100 Einzelveranstaltungen und mehr als 1000 Teilnehmern ist der 15. Internationale Kongress für Biologische Krebsabwehr die europaweit größte Veranstaltung der ganzheitlichen Krebstherapie.

Der Kongress in der Stadthalle Heidelberg will ein Zeichen setzen für mehr Menschlichkeit und hoffnungsvolle Empathie in der Medizin. „Je stärker die Technisierung der Medizin voranschreitet, desto sprachloser erleben Kranke die Medizin und ihre Ärzte", sagt Dr. György Irmey, Kongressleiter und Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK). Daher schaffe die GfBK bewusst Raum für den Dialog.

15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr, 13. bis 15. Mai 2011 in Heidelberg

15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr beginnt am Freitag
Prominente Referenten wie Pater Dr. Anselm Grün, die Schauspielerin Michaela Merten und Dr. Ruediger Dahlke.

Am Freitag beginnt der 15. Internationale Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in der Stadthalle Heidelberg. Von Freitagabend bis Sonntag können sich an Krebs Erkrankte, Ärzte und Interessierte in Vorträgen und Seminaren über ganzheitliche Krebstherapien sowie seelische Aspekte der Erkrankung informieren. In Gesprächsrunden und Sprechstunden ist Raum für den Dialog auf Augenhöhe – zwischen Patienten und Ärzten und untereinander. Ehemalige Patienten berichten über ihre persönlichen Heilungswege, interaktive Forum bieten einen lebendigen Austausch zwischen Patienten. Mit weit über 100 Einzelveranstaltungen und über 1000 Teilnehmern ist der Kongress die europaweit größte Veranstaltung der ganzheitlichen Krebstherapie.

15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr, 13. bis 15. Mai 2011
in Heidelberg

Einige Krankenkassen und kassenärztliche Vereinigungen machen falsche Angaben über die Erstattung komplementärer Heilverfahren bei Krebs wie der Misteltherapie. Solche falschen Informationen verunsichern Patienten in einer Situation, in der sie Sicherheit benötigen.

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) in Heidelberg stellt zunehmend falsche oder unvollständige Informationen bei komplementären Krebstherapien fest. „Manche kassenärztliche Vereinigungen schreiben ihren Mitgliedern, dass Misteltherapie nicht erstattungsfähig ist", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der GfBK. Dadurch würden viele Ärzte gezielt falsch informiert, denn die anthroposophischen Mistelpräparate können bei „malignen Tumoren" zu jeder Zeit der Erkrankung auf Kassenrezept verordnet werden.

15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr , 13. bis 15. Mai 2011 in Heidelberg

Informierte Patienten, die bei ihrer Behandlung mitentscheiden, haben größere Heilungschancen und bewältigen ihre Krankheit besser. Wie Menschen selbst zu ihrer Heilung beitragen können ist deshalb zentrales Thema des 15. Internationalen Kongresses für Biologische Krebsabwehr. Patienten können sich dort über ganzheitliche Krebstherapien informieren und haben Raum für einen lebendigen Austausch zwischen Patienten und Ärzten und untereinander.

„Die Diagnose setzt einen in eine Art Schockstarre”, sagt Patricia Glantz. Die heute 43-Jährige weiß, wovon sie spricht. Vor 6 Jahren erkrankte die Sportwissenschaftlerin an Krebs, hochaggressives Burkitt-Lymphom. Eine Notoperation, 7 Monate Klinik und Hochdosis-Chemotherapie folgten. „Es ist viel verlangt: Man soll sich informieren, seiner Intuition vertrauen, sich selbst finden – wo man sich doch gerade verloren hat. Aber es lohnt sich!”

15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr - Prominente Referenten wie Pater Anselm Grün, die Schauspielerin Michaela Merten und Dr. Rüdiger Dahlke

Patienten stehen im Mittelpunkt des 15. Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr vom 13.-15. Mai in Heidelberg. In Vorträgen und Kursen können sich an Krebs Erkrankte über bewährte und neue ganzheitliche Krebstherapien sowie seelische Aspekte der Erkrankung informieren. In Gesprächsrunden und Sprechstunden ist Raum für den Dialog auf Augenhöhe – zwischen Patienten und Ärzten und untereinander.

Das wissenschaftliche Programm bietet Ärzten und Therapeuten zahlreiche Fachvorträge, zum Beispiel zu Hyperthermie, Immuntherapie sowie innovativen Diagnostik- und Therapieverfahren der Komplementäronkologie.

Sie gilt als wirksame Krebstherapie, besonders in der Kombination mit Chemo- und Strahlentherapie: Die Hyperthermie – eine gezielte Überwärmung der Tumorzellen. Krankenhäuser, Tumorzentren und viele private Kliniken wenden sie erfolgreich an. Trotzdem ist Hyperthermie nicht im Leistungskatalog gesetzlicher Krankenkassen.

Die Hyperthermie macht sich eine Eigenschaft von Tumorzellen zunutze. Krebszellen sind hitzeempfindlicher als gesunde Zellen. Werden sie beispielsweise mit der Ganzkörperhyperthermie auf 40 bis 41,5 Grad erwärmt, schädigt das ihre Zellmembran und sie sterben ab. Außerdem entstehen an den Zellwänden so genannte Hitzeschockproteine. Die körpereigene Abwehr erkennt dadurch Krebszellen besser und bekämpft sie.

Patient und Arzt im Dialog

15. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr
13. bis 15. Mai 2011 in Heidelberg

 

Unter dem Motto „Patient und Arzt im Dialog" veranstaltet die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg vom 13.-15. Mai ihren 15. Internationalen Kongress. Der Kongress ist der einzige in Deutschland, bei dem Patienten im Mittelpunkt stehen und zählt europaweit zu den größten Veranstaltungen zur ganzheitlichen Krebstherapie.

Der Kongress beginnt am Freitagabend, den 13. Mai mit einem Festvortrag der bekannten Schauspielerin Michaela Merten. Weitere prominente Referentinnen und Referenten sind u. a. der Arzt und Psychotherapeut Dr. Rüdiger Dahlke, Pater Anselm Grün, sowie die Bestsellerautorin Annette Rexrodt von Fircks.