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Hier finden Sie die GfBK-Presseinformationen aus dem Jahr 2017 bis zurück ins Jahr 2006.

Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.

„Krebskranke Menschen sind angewiesen auf vielseitige Information und umfassende Orientierungshilfe, die unabhängig ist und sich nicht an kommerziellen Interessen orientiert."

„Bewegung, Ernährung, Entspannung, Visualisieren und der Einsatz immunologischer Substanzen in der Krebsbehandlung, diese Themen bringen wir als Gesellschaft seit nunmehr dreißig Jahren an die Öffentlichkeit. Was erst belächelt oder als esoterisches Gedankengut abgetan wurde, wird heute als Teil onkologischer Leitlinien diskutiert."

„Krebstherapie ist eine Therapie des ganzen Menschen, nicht die eines Organs. Deshalb setzt sich die GfBK für integrative Ansätze in der Onkologie ein: Eine auf den Einzelnen abgestimmte Kombination von medikamentösen Therapien und anderen medizinischen wie nichtärztlichen Methoden sowie die enge Zusammenarbeit der Ärzte mit ihren Patienten."

Am 6. Mai feiert die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. ihr Jubiläum
 - 30 Jahre Kompetenz in der Unterstützung Krebskranker -

Eine Krebserkrankung ruft starke Gefühle hervor, die Betroffenen werden orientierungslos, mutlos. Dabei gibt es viel zu entscheiden und zu tun. Welche Behandlung wähle ich? Welche Alternativen gibt es? Wie kann ich meine Selbstheilungskräfte aktivieren?

Oft entscheiden Mediziner, was zu tun ist. „Die Mehrzahl der Patienten fühlt sich hilflos ausgeliefert, lässt resignierend die Behandlung über sich ergehen", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) in Heidelberg. „Patienten sollten einer Therapie erst zustimmen, wenn sie innerlich von ihr überzeugt sind", so Dr. Irmey weiter. Das erhöhe die Wirksamkeit der Behandlung und verbessere die Heilungschancen. Neben einem äußeren Arzt, der vielleicht einen Tumor operiere und Medikamente verschreibe, brauche jeder Mensch auch einen inneren Arzt", sagt der emeritierte Onkologie-Professor Dr. Gerd Nagel „Einen inneren Arzt, der weiß, was das Richtige für mich ist."

Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. feiert Jubiläum - größte deutsche
Beratungsorganisation für ganzheitliche Medizin gegen Krebs

Schwarzer Hautkrebs. Die Diagnose war ein Schock. Der Arzt macht Druck, eine schnelle Operation, Entlassung. Dann wieder Krankenhaus, Hauttransplantation und anschließend Reha. „Ich stand völlig neben mir" sagt Iris Kamann heute über ihre Krebserkrankung 1998.

Durch Zufall wird die Krankenschwester auf den Patientenkongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) aufmerksam. „Ich war erstaunt, was es alles zusätzlich zur Schulmedizin gibt." In der Beratung durch die GfBK habe sie sich als Partner gefühlt, „auf Augenhöhe unterstützt und begleitet, nicht von oben herab und auf den körperlichen Defekt reduziert, wie ich es immer wieder in der Schulmedizin erlebt habe." Und sie habe sich aufgefordert gefühlt, selbst aktiv an ihrer Heilung mitzuarbeiten. „Die Misteltherapie und alles an ergänzenden Methoden, die ich für mich genutzt habe, haben maßgeblich zu meiner Gesundung beigetragen", sagt Iris Kamann heute. „Wenn Patienten selbst wieder die Verantwortung für ihre Gesundung in die Hand nehmen, erhöht das die Wirksamkeit der Behandlung und verbessert die Heilungschancen", meint Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK).

Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. feiert 30-jähriges Jubiläum
- Wegbereiter einer ganzheitlichen Krebsmedizin -

Mit einer Festveranstaltung und Vorträgen renommierter Fachleute feiert die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) in Heidelberg am 6. Mai ihr 30-jähriges Jubiläum. Die GfBK ist die wichtigste deutsche Beratungsorganisation für ganzheitliche, biologische Heilweisen gegen Krebs. Heute unterstützen die Mitarbeiter in der Zentralen Beratungsstelle in Heidelberg und sieben regionalen Beratungsstellen Krebskranke, ihre Angehörigen und Ärzte. Von Anfang an war dabei klar, dass die GfBK unabhängig unterstützt und sich nicht an kommerziellen Interessen orientiert.

„Die Idee einer ganzheitlichen biologischen Behandlung mit den vier Säulen Psyche, Körper, Stoffwechsel und Immunsystem hat sich als zukunftsweisend gezeigt", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr. Bewegung, Ernährung, Entspannung und Visualisieren, der Einsatz immunologischer Substanzen in der Krebsbehandlung usw.; diese Themen bringt die GfBK seit nunmehr dreißig Jahren an die Öffentlichkeit. „Was erst belächelt oder bis vor kurzem als esoterisches Gedankengut abgetan wurde, wird heute als Teil onkologischer Leitlinien diskutiert."

Im Mai feiert die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr ihr 30-jähriges Jubiläum - Zahl der ärztlichen Beratung steigt.

Druck, Unsicherheit und Angst haben die meisten Menschen, die sich an die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr wenden. „Sie wollen Informationen, ärztlichen Rat und suchen Unterstützung, um ihren persönlichen Weg im Umgang mit der Krankheit Krebs zu finden", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK). „Und sie möchten Hoffnung und Zuversicht."

Über 5000 telefonische und persönliche ärztliche Beratungen verzeichnete die GfBK 2011 allein in der Zentralen Beratungsstelle in Heidelberg, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Über 10.000 Telefonkontakte gab es, 6000-mal wurden die Informationsschriften angefordert. „Der Bedarf an Information und persönlicher Beratung wächst stetig", sagt Dr. György Irmey. „Krebskranke Menschen sind angewiesen auf vielseitige Information und umfassende Orientierungshilfe, die unabhängig ist und sich nicht an kommerziellen Interessen orientiert.

Mistel in der unterstützenden Therapie nicht mehr auf Kassenrezept– Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg startet Protestaktion

In der adjuvanten, unterstützenden Therapie nach einer Krebserkrankung darf die Misteltherapie nicht mehr auf Kassenrezept verschrieben werden. Das hat Mitte Dezember 2011 der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) entschieden und die Arzneimittelrichtlinie geändert.

Mit einer Protestaktion fordert die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. den G-BA auf, diese Entscheidung zu revidieren. „Menschen mit einer schwerwiegenden Erkrankung wird damit eine seit Jahrzehnten bewährte Hilfe verweigert", sagt Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK). Die GfBK kritisiert die Entscheidung als sozial ungerecht. „Sie benachteiligt Menschen mit geringem Einkommen oder in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage." Diese könnten – auch aufgrund der Erkrankung, eine Misteltherapie nicht aus eigener Tasche bezahlen. „Das ist ein weiterer Schritt in ein Zwei‐Klassen‐Gesundheitssystem", so Irmey weiter. Außerdem schränke der G-BA ohne medizinischen Grund das in Deutschland gültige Gebot der therapeutischen Vielfalt ein.

Chemotherapie ist die dritte Säule der Krebstherapie. Wie wirksam sie ist, darüber sind sich die Forscher uneinig. Und die Patienten leiden häufig unter starken Nebenwirkungen der Behandlung. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr sieht die Chemotherapie kritisch und plädiert für individuelle Entscheidungen.

Sie ist eine Erfolgsgeschichte, zumindest wirtschaftlich. In zehn Jahren konnten die produzierenden Pharmafirmen ihren Umsatz mit Zytostatika weltweit um über 300 Prozent steigern. „Im Gegensatz dazu stehen nur mäßige Behandlungserfolge", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) in Heidelberg. „Besonders wenn Metastasen vorhanden sind, beträgt der Überlebenszeitgewinn - wenn überhaupt - meist nur wenige Monate." Die Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie solle deshalb gut überlegt werden, so die GfBK. Sie hänge von der Tumorerkrankung, dem Krankheitsstadium aber auch von der persönlichen Lebenssituation ab.

Das Buch „110 wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs“ von Dr. György Irmey unterstützt Menschen, wirksame Methoden für ihren persönlichen Heilungsweg zu finden.  

„Ich habe Krebs!“ Die Diagnose ist für jeden einen Schock, überfordert und löst große Ängste aus. „Sie können selbst viel zu Ihrer Heilung tun“, setzt das Buch „110 wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs“ als Botschaft dagegen. Der Autor Dr. György Irmey weiß, wovon er spricht. Der Facharzt ist seit mehr als 20 Jahren Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg. „Menschen meistern ganz unterschiedlich den Umgang mit der komplexen und belastenden Krankheit“, sagt Dr. Irmey. „Für zahlreiche Krebskranke gibt es auch in scheinbar ausweglosen Situationen Hilfe.“ 

Hoffnung, Selbstverantwortung und die inneren Heilkräfte tragen wesentlich zur Heilung bei und deshalb beginnt das Buch mit Grundsätzlichem im Umgang mit Krebs. Was hilft, um die Angst zu bewältigen? Wie komme ich aus der Opferrolle wieder zum aktiven Tun? Was stärkt mich? „Patienten bekommen neue Perspektiven bei der Bewältigung von Krebs, wenn sie sich aktiv informieren und sich konstruktiv mit Lösungen beschäftigen“, sagt Dr. Irmey. Deshalb bietet der Ratgeber kompetent, knapp und gut lesbar einen Überblick über eine Vielfalt therapeutischer und unterstützender Maßnahmen. „Jeder Erkrankte sollte die Möglichkeit haben die bestmögliche Therapie für sich persönlich zu finden, die passende individuelle Kombination schulmedizinischer und alternativer Behandlungsmethoden. Dazu will das Buch einen Beitrag leisten.“