Pressearchiv

Hier finden Sie die GfBK-Presseinformationen aus dem Jahr 2017 bis zurück ins Jahr 2006.

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) hat ein Projekt gefördert, dass alle wichtigen einschlägigen Studien zur Wirksamkeit von Mistelbehandlungen bei Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen wissenschaftlich überprüft hat. Das jetzt vorgelegte Ergebnis der Überprüfung: Insgesamt haben Misteltherapien einen positiven Einfluss auf den Behandlungsverlauf. Allerdings ist die Qualität der Studien unterschiedlich. Deshalb fordert die GfBK neue wissenschaftliche Untersuchungen auf höchstem Niveau.

Appell für radikales Umdenken in der Krebsmedizin
Gängige Krebsforschung hat bisher zu wenige Fortschritte erzielt

Mit einem Appell zu einem radikalen Umdenken in der Behandlung von Krebspatienten ist Europas größter Kongress für biologische Krebsmedizin am Sonntag in Heidelberg zu Ende gegangen. „Nicht die Krebserkrankung, sondern der ganze Mensch muss im Mittelpunkt von Medizin und Forschung stehen", forderte Kongressleiter Dr. György Irmey zum Abschluss der dreitägigen Veranstaltung. Die biologisch ganzheitliche Krebsmedizin kämpft noch immer um Anerkennung und Gelder. Dagegen haben die Milliarden in der gängigen Krebsforschung bisher zu wenige Fortschritte gemacht.

Tumorgewebe ist hitzeempfindlich. Künstlich erzeugtes Fieber von über 41 Grad kann die Membrane von den meisten Krebszellarten nachhaltig schädigen. Chemo- oder Strahlentherapien können dann besser in die Krebszellen eindringen und hier nachhaltiger wirken. Auf dem 14. Internationalen Kongress für Biologische Krebsabwehr informieren Forscher, wie so genannte Überwärmungsverfahren (Hyperthermie) in Behandlungskonzepte am besten integriert werden und wie auch bei fortgeschrittenen Tumorwachstum oder bei Hirntumoren Hyperthermie zum Einsatz kommt. Der Kongress, der bereits zum vierzehnten Mal von der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr organisiert wird, gehört in Europa zu den größten Veranstaltungen, die über ganzheitliche Krebsmedizin informieren. Der Kongress findet vom 8. bis 10. Mai in der Kongresshalle in Heidelberg statt. Erwartet werden 1 200 Patienten und Ärzte.

Selbstbestimmt statt fremdbestimmt: Die Kompetenz von Patienten muss mehr Beachtung finden. Nicht der Arzt allein darf entscheiden, wie mit dem Patienten umgegangen wird. Der Betroffene muss mitentscheiden. Patienten, die informiert sind und mitentscheiden, haben größere Heilungschancen und können ihre Krankheit besser bewältigen. Der 14. Internationale Kongress für Biologische Krebsabwehr vom 8. bis 10. Mai in Heidelberg unterstützt die Förderung von Patientenkompetenz in der Krebsbehandlung. Er bietet den Betroffenen die Gelegenheit, sich über unterschiedliche Heilungsmethoden zu informieren, mit Ärzten zu sprechen und sich mit ebenfalls Betroffenen auszutauschen.

Eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Bindung verbessert die Chance auf eine erfolgreiche Behandlung. Darum gehört zu einer Krebstherapie immer auch die intensive Kommunikation zwischen Arzt und Patient über das Krankheitsbild, die geplante Therapie, aber vor allem über die emotionale Situation des Betroffenen. „Vielen Ärzten fehlt aber eine geschulte kommunikative Kompetenz. Die Gespräche müssen nicht lang sein, aber intensiv", fordert der Ärztliche Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK), Dr. György Irmey. Mit dem 14. Internationalen Kongress für Biologische Krebsabwehr will sich die GfBK darum verstärkt für die so genannte „sprechende Medizin" einsetzen. Das Motto des Kongresses lautet daher: „Patient und Arzt im Dialog".

Längst zählt der Internationale Kongress für Biologische Krebsabwehr zu den bedeutendsten Veranstaltungen seiner Art in Europa. Bereits zum 14. Mal lädt die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) Patienten, Ärzte und Wissenschaftler ein, um über biologisch-ganzheitliche Krebsbehandlungen zu informieren. In diesem Jahr findet der Kongress vom 8. bis 10. Mai in Heidelberg statt. Erwartet werden rund siebzig Referenten und etwa 1.500 Teilnehmer. Auf dem Programm stehen über hundert Einzelveranstaltungen. Der Kongress ist damit der europaweit größte auf dem Gebiet der biologisch ganzheitlichen Krebsmedizin.

Die biologisch, ganzheitliche Behandlung von Krebspatienten steht im Mittelpunkt des 14. Internationalen Kongresses für Biologische Krebsabwehr, der vom 8. bis 10. Mai 2009 in Heidelberg stattfindet. Zu der europaweit größten Veranstaltung auf dem Gebiet der biologisch, ganzheitlichen Krebsmedizin werden wieder mehr als 1.500 Patienten, Ärzte, Wissenschaftler und Therapeuten erwartet. Organisiert wird der Kongress von der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK).

Nahezu zwei Jahre sind schon vergangen seit unserem Jubiläumskongress „25 Jahre Biologische Krebsabwehr".
Wir freuen uns, Sie nun erneut ganz herzlich zu drei Tagen mit einem abwechslungsreichen und informativen Programm einladen zu können.