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Vitamin D in der Krebsprävention und -therapie

Quelle: Die Naturheilkunde, 18.04.2023

Mit dem Frühling wird es heller. Auch in Mitteleuropa bekommen dann alle Menschen wieder mehr Tageslicht, doch für die Produktion der benötigten Dosis Vitamin D reicht dies bei weitem nicht aus. Die Aufnahme des lebenswichtigen Stoffes über die tägliche Ernährung und die körpereigene Herstellung aus dem Kontakt mit dem Tageslicht führt zu einem dramatisch niedrigen Blutspiegel dieses sogenannten Vitamins (eigentlich handelt es sich umein Hormon), das an über 100 verschiedenen Vorgängen des menschlichen Zellstoffwechsels beteiligt ist. Wie die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. seit vielen Jahren berichtet, finden sich insbesondere im Zusammenhang mit einer Krebsdiagnose regelmäßig nachweisbare Defizite in der Vitamin D-Versorgung. Der therapeutische Rat lautet daher, unmittelbar mit der Supplementierung zu beginnen und den
Blutspiegel der Patient*innen fortlaufend zu kontrollieren.

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