GfBK-Patientenberichte; Krebspatienten, die ihren Heilungsweg schildern

Patientenberichte

Es gibt gewisse Tore, die nur die Krankheit öffnen kann. André Gide

Berichte von anderen Patienten machen Mut, den eigenen Weg zu suchen und zu finden. Die Geschichten, die wir Ihnen hier vorstellen sind individuelle Einzelfälle. Jeder der hier vorgestellten Patienten hat einen für sich stimmigen und richtigen Weg gefunden, mit seiner Erkrankung umzugehen. Die Heilungswege beruhen auf individuellen Voraussetzungen und sind nicht übertragbar. Unsere Patienten wollen Ihnen Mut machen, den eigenen Weg zu finden. Die vorgestellten Heilungswege machen klar, dass viele unterschiedliche Ansätze zur Heilung führen können.

Möchten auch Sie anderen Patienten mit Ihrem Bericht Mut machen, mailen Sie uns unbedingt Ihre Geschichte. Senden Sie Ihre Mail an Astrid Willige (Zentrale Beratungsstelle Heidelberg): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Vor der Veröffentlichung nehmen wir Kontakt mit Ihnen auf.

GfBK Patientenberichte – Ebo Rau schildert seinen Weg im Beitrag: Heilen kann sich nur der Patient selbst. Der Arzt kann durch die Behandlung helfen   Ebo Rau erkrankte 1998 an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Von einer Sekunde auf die andere wechselte er die Fronten. Vom Arzt zum wirklich hilflosen Patienten, wie jeder andere auch. Zusammen mit Dr. Irmey hat Dr. Ebo Rau eine Reihe von Benefizprodukten herausgegeben, die Sie bei uns bestellen können, auch das Tagebuch "Krebs! Was nun Ebo". Hier können Sie einzelne Audiodateien aus den CDs hören und die Einleitung aus der DVD kostenfrei anschauen.

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 GfBK Patientenberichte – Ulrich Kasparick schildert seinen Weg im Beitrag: Die GfBK erstaunlich schnell gefunden„Sie haben da einen bösartigen Tumor an der Niere. Das muss alles raus″. Zufällig entdeckt. Ohne den Schmerz niemals gefunden. Nun fällst Du. Fällst und fällst und fällst und fällst. Ins Bodenlose. Wenn du Glück hast, laufen Tränen. Wenn du Glück hast, sitzt nachts zwischen eins und vier jemand an deinem Bett und hört dir zu. Nachts, zwischen eins und vier, wenn die Silbernacht mondhell ins Zimmer scheint, wenn die Einsamkeit den Flur der Station entlang schleicht. Alles fällt von dir ab wie eine alte Haut: der Beruf, die Karriere, Familie, Freunde und Bekannte. Zuletzt gibt’s nur noch dich und den Krebs.

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 GfBK Patientenberichte – Georg Jasper schildert seinen Weg im Beitrag: Leben nach dem Magenkrebs - ein ganz eigener Weg aus dem KrebsIm Alter von 60 Jahren musste Georg Jasper der Magen vollständig entfernt werden. Viele Jahre nach dieser Diagnose fühlt er sich ganz ausgezeichnet.


weiterlesen: Signal 4/2003: Georg Jasper, Leben nach dem Magenkrebs

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GfBK Patientenberichte – Anette Frischkorn-Vorwald schildert ihren Weg im Beitrag: Kreativ sein - um ein neues Bewusstsein zu entwickelnAls ich am 24.09.2002 die Diagnose „Brustkrebs“ erfuhr, habe ich gleich mit mir kooperiert. Ich nahm Tonerde in die Hände und formte damit meine Brust. Ich schnitt den TONTUMOR heraus und warf ihn in einer Geste der Befreiung weit, weit weg ins Grüne. Dieser Augenblick hat mich total aufatmen lassen und zu neuen Ufern getragen.

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GfBK Patientenberichte – Anja Forbriger schildert ihren Weg im Beitrag: Ich spreche mit der Angst - Du kriegst mich nicht unter Zunächst ist es nur eine lästige Beule am Hals, die Anja Forbinger bewegt den Arzt aufzusuchen: Der 27-jährigen Studentin wird mitgeteilt, dass sie an Krebs erkrankt ist - Morbus Hodgkin. Das war 1994. Für sie beginnt ein Leidensweg, der dem vieler Krebspatienten gleicht: Der Schock bei der Diagnose, massive Chemo- und Strahlentherapie, das eigene Unwissen über medizinische Zusammenhänge und damit das Gefühl des Ausgeliefertseins.

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