Liebes Team der GfBK! Vielen Dank für Ihren Newsletter! Ich möchte mich auch gern persönlich für Ihre tolle Arbeit, die vielen wertvollen Informationen in den Newslettern und im Momentum bedanken! Auch begrüße ich es sehr, dass Sie die Haltung der Politik, Medizin und Wissenschaft zur Corona-Situation kritisch beleuchten! Das Papier im neuen Newsletter war sehr aufschlussreich. Ich bin sehr froh und es beruhigt mich sehr, dass die GfBK ihre Kritik an den aktuellen politischen Entscheidungen ganz offen äußert, dass Sie Stellung beziehen! Dies spendet mir Trost, und es hilft mir, mit der Angst , die geschürt wird, und die Drohungen, die nun gegen diejenigen ausgesprochen werden, die sich - wie ich - nicht impfen lassen wollen, besser umzugehen. Ich fühle mich nun nicht mehr ganz so sehr ausgeliefert.

Liebes GfBK-Team, ein großes und herzliches Dankeschön für Ihre wertvolle Arbeit. Nicht nur der Newsletter, sondern auch die momentum haben einen großen Anteil an der Bewältigung meiner persönlichen Situation und sind Anregung für meine Berufsarbeit. Mit herzlichen Grüßen

Super-Infos, Danke!

Sehr geehrter Herr Dr. Irmey, ganz herzlich möchte ich Ihnen einmal meine Dank aussprechen für Ihre überaus hilfreichen Infos des letzten Jahres. Sie helfen mir immer wieder sehr, einen klaren Kopf zu behalten oder wieder zu bekommen bei diesem schwer zu verstehenden Geschehen. Besonders aus der Seele gesprochen haben Sie mir in dem Interview im „Heiler-Info“. Herzlichen Dank und ich freue mich schon auf den nächsten Newsletter

Vielen lieben Dank für Ihre Infos. Sie sind einfach unheimlich wertvoll. Die Gesprächsrunde bezüglich Thema "Angst" fand ich überragend und hat mich in meinem innersten Empfinden bestätigt. Ihre ehrenamtliche Arbeit kann man nicht genug schätzen und ich unterstütze das immer wieder gerne mit einer Spende. Herzliche Grüße

Sehr geehrter Herr Dr. Irmey, liebes Team der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr und des Newsletters, heute möchte ich einmal die Gelegenheit wahrnehmen und Ihnen für die herausragende, gesellschaftlich und individuell unterstützende und ermutigende Arbeit zu danken. Ich habe sie vor 25 Jahren durch meine Arbeit mit Krebspatient*innen kennengelernt und bin dann auch Mitglied geworden, um diese Arbeit zu unterstützen. Immer wieder waren mir ihre Zeitschrift und der Newsletter eine Bereicherung, oft konnte ich Anregungen weitergeben. Und besonders in diesem Jahr haben mich ihre Inspirationen und Stellungnahmen zur sog. Corona-Krise immer wieder ermutigt und bestätigt. Jetzt auch noch der Hinweis auf Herrn Hüther und die ECHSE, da freut sich mein Herz und mein Verstand. :-)) Ich danke Ihnen/ihnen für Ihr/ihr mutiges Engagement und wünsche uns allen eine wahrhafte Verwandlung der Angst. Nie war mir so deutlich wie jetzt wie uns die Angst vor dem Tod davon abhält wirklich zu leben. Mit den allerherzlichsten Grüßen

Vielen Dank für Ihre ausgezeichnete Arbeit bei Biokrebs. Ich habe schon einigen Frauen, die auch betroffen waren, von Ihrer Organisation erzählt. Vielleicht hat die eine oder andere auch Infos angefordert oder fördert Ihre Orga auch finanziell. Viele Grüße

Lieber Herr Dr. Irmey, ich möchte Ihnen herzlich danken für Ihre Recherchen und Ihre publizistische Arbeit. Die Artikel sind wie immer sehr interessant. Obwohl ich seit 8 Jahren geheilt bin vom Krebs, schaue ich mir meistens an, was es Neues gibt zum Thema. Ich hatte damals drei der vier schulmedizinischen Behandlungen ausgeschlagen und bin nach wie vor sehr froh darüber.

Zu der Chemo hatte ich mich allerdings überreden lassen (Brustkrebs), obwohl ich wusste, dass es nicht viel bringt. Während der Behandlung bin ich nie gefragt worden, wie es mir geht (nur bei der letzten Chemo fragte die Schwester einmal) und was mich ziemlich entsetzt, aber bei dem Gesundheitswesen nicht wundert — im Nachhinein interessiert niemanden, welche Spätschäden bleiben, obwohl bekannt ist, dass es welche gibt. Die oft gepriesene Nachsorge kann man vergessen. Selbst ist der Patient! Ich erkrankte mit 44 und war froh, dass ich nicht schon über 70 war, das hätte ich wahrscheinlich kräftemäßig nicht so durchgestanden. Viele Grüße aus Dresden und alles Gute für die weitere Arbeit!

Einen schönen guten Tag aus Portugal, mit Interesse lese ich immer Ihre News. Da ich selber vor etwa drei Jahren ein Melanom hatte, sind sie mir immer sehr wertvoll.

Danke, das ist eine prima Idee, diesen Newsletter zur Verfügung zu stellen - ich habe ihn gründlich gelesen inklusive der Links und habe auch im Archiv gestöbert. Weiter so! Denn der Newsletter (und "Impulse") tragen zu einer guten Stimmung bei - ein wesentlicher Aspekt, der zur Heilung und zum Schutz vor Neuerkrankungen beiträgt. Herzliche Grüße

Danke für soviel interessante Informationen! Herzliche Grüße

Es ist wunderbar, dass die wertvollen Infos des Kongresses per Internet nachzulesen sind. Besonders für nicht Dabeigewesene.

Lieber Herr Dr. Irmey, nun möchte ich mich einmal bei Ihnen bedanken für die regelmäßige Zusendung per E-Mail von den GfBK Newsletter. Ich werde durch Ihre Veröffentlichungen immer wieder ermutigt, mit meinem Hirntumor alternative Heilungswege zu suchen und meinem Gefühl, dass sie mir helfen, zu vertrauen. (So z.B. der lokalen Hyperthermie. Ich werde um Erstattung der Kosten gegen den abschlägigen Bescheid meiner Krankenkasse klagen.) Auch Herrn Dr. Ebo Rau möchte ich für seine Veröffentlichungen danken. Mit freundlichen Grüßen

Ihre Informationen finde ich gut, weiter so und Danke!  Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrtes GfBK-Team, Kompliment der newsletter wird immer informativer und lesenswerter! Viele Ihrer Artikel und auch die Berichte, die Patientinnen nach der Beratung der GfBK erzählen, bringen bei mir als Therapeutin und ehemalige Betroffene immer wieder Saiten zum schwingen. Eine hervorragende Arbeit die es zu unterstützen gilt!

Seit einigen Jahren erhalte ich Ihren Newsletter. Heute wollte ich es fast schon ohne zu lesen löschen, entschied mich aber doch dagegen und fand den für mich gerade passenden Artikel "Den Energieräubern auf der Spur", da ich nach einer schweren Erkrankung wieder berufstätig bin. Immer wieder finde ich hier Themen, die den Punkt wirklich treffen. Herzlichen Dank dafür!

Hallo, mit großem Interesse habe ich den aktuellen newsletter gelesen und möchte Ihnen ein großes Lob aussprechen, vielen Dank für kompetente Unterstützung und Information. Ich bin Homöopathin und habe auf meiner homepage einen Artikel Aktuelles, dürfte ich dort z. B. auf den Artikel zum Aufruf zum Protest Misteltherapie hinwiesen? Im voraus vielen Dank, herzliche Grüße

"Hallo liebe Mitarbeiter der GfBK, recht herzlichen Dank für Ihren Newsletter. Vielleicht kann ich Ihnen auch eine mutmachende und positive Rückmeldung geben. Seit Januar 2003 bin ich als Gesundheitstrainerin (aufbauend auf Simonton und auf das Bochumer Gesundheitstraining) tätig. 

Leider weiß ich nicht mehr genau wie lange ich bei Ihnen Mitglied bin - jedenfalls verbinde ich das Gesundheitstraining mit Ihren Erkenntnissen, empfehle die Kalendarien und CDs, gebe Ihre Infos aus. Die Rückmeldungen der Menschen, die ich begleiten durfte sind einfach sehr sehr gut und oftmals wird gesagt, dass ihr Leben heute - nach der Erkrankung - viel besser ist - unter anderem Dank Gesundheitstraining. Ohne die Infos von Ihnen könnte ich mir meine Arbeit nicht vorstellen. Irgendwann hoffe ich Dr. Ebo Rau mal kennenlernen zu dürfen, denn wenn ich seine CDs höre denke ich oft, dass wir genau die gleiche Gedankengänge haben.  "SCHÖN  DASS  ES  EUCH  GIBT !!!!! "   :-)   Bitte weitermachen! Alles Liebe"

„Liebe MitarbeiterInnen, danke für den newsletter - die Internetpräsenz ist gut gelungen!″

„Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, danke für den newsletter - gerade die neue Info über Chemotherapie hat mich nochmals, rückblickend (4 1/2Jahre) bestätigt, meinen Weg gegangen zu sein - ohne Chemotherapie- mit Ihrer und vieler anderer Menschen Hilfe, mit biologischen Maßnahmen etc.- DANKE!″

„Herzlichen Dank für Ihre immer wieder aufbauenden und lebensbegleitenden Informationen.″

„Ich bin sehr froh, auf Ihre Gesellschaft gestoßen zu sein. Denn so kann ich doch noch einige weitere Optionen auf meinem Weg aus der Krebserkrankung heraus finden, die über die Bekämpfung der Symptome hinausgeht.″