Aktuelle Meldungen der GfBK

Aktuelle Meldungen

Die Bedeutung der Ernährung im Kontext von Krebserkrankungen kann heute aufgrund der epidemiologischen Forschung und auch der wissenschaftlichen Evidenz nicht mehr bestritten werden. Die Ernährung beeinflusst das Stoffwechselgeschehen und das Stoffwechselgeschehen wiederum den Verlauf einer Tumorerkrankung. Eine gesundheitsfördernde Ernährung vermindert das persönliche Krebsrisiko und kann nach überstandener Erkrankung einem Rückfall vorbeugen. Sie liefert wichtige Schutzstoffe, die den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und stärkt die körpereigenen Regulations- und Heilkräfte.
Lesen Sie hier den Artikel von Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der GfBK e.V., erschienen in der Zeitschrift Erfahrungsheilkunde, 64/2015.

Für 70 Prozent der Krebspatienten ist das persönliche Gespräch mit dem Arzt die wichtigste Informationsquelle, besonders für Patienten über 60 Jahre. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Dr. Senckenbergischen Chronomedizinischen Instituts SCI an der Universität Frankfurt/Main. Knapp die Hälfte der Befragten wendet sich an Selbsthilfegruppen, knapp 30 Prozent suchen das direkte Gespräch in Krebsberatungsstellen. Fast die Hälfte der befragten Angehörigen von Krebs-patienten informiert sich im Internet.

Prof. Dr. Jörg Spitz im Frühjahr 2015 zum Präsident der GfBK berufenProf. Dr. med. Jörg Spitz wird neuer Präsident der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) – Großer Dank an den langjährigen Präsidenten Prof. Dr. med. Karl-Friedrich Klippel

Der Vorstand der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) in Heidelberg hat Anfang Juli Prof. Dr. med. Jörg Spitz zum neuen Präsidenten berufen. Jörg Spitz folgt Prof. Dr. med. Karl-Friedrich Klippel, der seit 1991 dem Verein vorstand.
Professor Spitz hält einen paradigmatischen Wechsel in der Medizin für überfällig. „Die Erkenntnisse der komplexen Systemtheorie und Systembiologie müssen in die Arzt-Patienten-Beziehung integriert werden”, so Spitz. „Unser Organismus ist ein sich selbst steuerndes und erneuerndes, ganzheitliches System, dessen Eigenschaften wir durch ärztliche Maßnahmen nur unterstützen können.” Jegliche Heilung ermögliche erst der Patient.

Neue Informationsfilme rund um das Themenfeld der biologischen Krebstherapien finden Sie hier.

Immer mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass für den Verlauf einer Krebserkrankung das sogenannte Tumormilieu bedeutsam ist.
Dabei spielen besonders Entzündungen in der Umgebung des Tumors eine wichtige Rolle. Sie erschweren die Heilung und stehen in Verdacht, die Bildung von Metastasen zu begünstigen. Daher werfen wir auf Substanzen, die zur Linderung von Entzündungen, hier einen wachen Blick.
Artikel: Omega 3: Fett ist nicht gleich Fett (aus „Signal”, 04/2014)

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. kritisiert zum Weltkrebstag 2015 das Geschäft mit der Krebstherapie. Viele Wirksamkeitsstudien testen nur Arzneimittel, die Gewinn versprechen. Kostengünstige, erfolgversprechende Therapien werden vernachlässigt. Zur Presseinformation

Auf der Internetseite www.symptome.ch erschien heute der Artikel "Krebstherapie im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Leitliniendruck" von Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)

Dank vielfältiger Diagnoseverfahren können wir heute in der konventionellen Medizin zahlreiche Werte bestimmen - wir finden Anhaltspunkte zum Krankheitsverlauf anhand von verschiedensten hochauflösenden bildgebenden Verfahren und mithilfe unzähliger Laborparameter. Auch die biologische Medizin stützt sich dabei auf verschiedene Werte wie z. B. einen ausgefeilten Immunstatus, diverse Vitamin- und Mineralstoffmangelzustände oder Befunde zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten, von der Fruktose-, der Gluten-, der Laktose- bis hin zur Histaminintoleranz. Doch was machen wir mit all den Daten? Was können wir überhaupt noch tolerieren? Letztendlich ist es entscheidend, welche Wertigkeit der Therapeut diesen Werten gibt und natürlich welche individuelle Bedeutung sie für den Patienten haben. Schon der griechische Philosoph Epiktet formulierte sehr treffend: »Nicht die Dinge sind gut oder schlecht, sondern die Meinung, die wir von den Dingen haben.«

Wir erleben in der Beratung immer wieder, dass es Menschen erst richtig schlecht geht, sobald sie mit ihren Testergebnissen konfrontiert werden. Darum ist es so wichtig, sich darüber klar zu sein, was diese Werte für den Einzelnen bedeuten können - am besten schon bevor eine Untersuchung veranlasst wird. Das gilt auch für die biologische Medizin. Möglicherweise sind manche Werte Ausdruck eines Geschehens und nicht die Ursache des Übels.

Unser Vorstandsmitglied, Frau Dr. med. Nicole Weis hat zu den bekannten Diagnoseverfahren und auch zu neueren Methoden gewissenhaft für Sie recherchiert.
Zum Artikel: Tumormarker und Co. - Überdiagnose oder Nutzen? (aus Signal 03/2014)

Ist Skepsis geboten? NetDoktor.de sprach mit dem Mediziner Dr. György Irmey von der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. (GfBK)

Zum Interview Krebs: "Naturheilverfahren werden unterschätzt"

Dr. György Irmey ist Ärztlicher Direktor der GfBK in Heidelberg und Vorsitzender des Förderkreises Ganzheit in der Medizin (Ganimed e.V.)

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2014 informiert der Ärztliche Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) Dr. med. György Irmey im Gespräch mit der Mainpost/Volksblatt Würzburg, wie die GfBK eine Medizin für den ganzen Menschen fördert, in der sich biologische Heilverfahren und schulmedizinische Behandlungswege sinnvoll ergänzen: Interview zum Weltkrebstag Mainpost