15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr, 13. bis 15. Mai 2011 in Heidelberg

15. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr beginnt am Freitag
Prominente Referenten wie Pater Dr. Anselm Grün, die Schauspielerin Michaela Merten und Dr. Ruediger Dahlke.

Am Freitag beginnt der 15. Internationale Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in der Stadthalle Heidelberg. Von Freitagabend bis Sonntag können sich an Krebs Erkrankte, Ärzte und Interessierte in Vorträgen und Seminaren über ganzheitliche Krebstherapien sowie seelische Aspekte der Erkrankung informieren. In Gesprächsrunden und Sprechstunden ist Raum für den Dialog auf Augenhöhe – zwischen Patienten und Ärzten und untereinander. Ehemalige Patienten berichten über ihre persönlichen Heilungswege, interaktive Forum bieten einen lebendigen Austausch zwischen Patienten. Mit weit über 100 Einzelveranstaltungen und über 1000 Teilnehmern ist der Kongress die europaweit größte Veranstaltung der ganzheitlichen Krebstherapie.

„Krebstherapie ist eine Therapie des ganzen Menschen, nicht die eines Organs", sagt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK). „Jede Ebene unseres Wesens braucht eine adäquate Behandlung – die körperliche, die geistige, die soziale wie die spirituell religiöse Ebene." Wie Patienten ihre Selbstheilungskräfte stärken und wieder ihre Selbstverantwortung gewinnen, ist zentrales Thema des Kongresses.

Den Auftakt macht am Freitagabend die bekannte Schauspielerin Michaela Merten mit ihrem Festvortrag „Dem Leben mit Achtsamkeit begegnen". Pater Dr. Anselm Grün spricht am Samstag über die Schuldgefühle von Krebskranken. „Viele zerfleischen sich mit Selbstvorwürfen. Da ist es wichtig, sich selbst zu vergeben." Über nicht gelebte Seeleninhalte, die Krankheiten auslösen können, referiert Dr. Ruediger Dahlke.

Wie eine biologisch-integrative Krebstherapie die konventionelle Medizin sinnvoll ergänzt oder optimiert, ist Thema zahlreicher Vorträge und Seminare. Neben speziellen Patientenseminaren zu Krebsformen wie zum Beispiel Brust- und Prostatakrebs, können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kursen ganzheitliche Methoden wie Qi Gong, Visualisierung, Aktivierung der Selbstheilungskräfte erproben.

Das wissenschaftliche Programm bietet Ärzten und Therapeuten zahlreiche Fachvorträge, zum Beispiel zu Hyperthermie, Immuntherapie sowie innovativen Diagnostik- und Therapieverfahren der Komplementäronkologie.

 

 

Informationen und Anmeldung

Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V., Voßstraße 3, 69117 Heidelberg,

Tel. 06221–13802-24 oder 06221-13802-11, Fax 06221-1380220, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Programm im Internet: www.biokrebs.de/kongress

Die Eintrittskarten können Sie auch direkt an den Kongresstagen im Tagungsbüro erhalten.

Das Tagungsbüro ist am 13. Mai 2011 von 15:00 bis 19:00 Uhr und am 14. und 15. Mai 2011 jeweils von 8:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.

 

Tagungsgebühren

Patienten und Interessierte 70,00 € (50,00 € für Mitglieder)

Tageskarte: 35,00 € (30,00 € für Mitglieder)

Ärzte und Therapeuten 120,00 € (100,00 € für Mitglieder)

Tageskarte: 60,00 € (55,00 € für Mitglieder)

zuzüglich Kosten für Kurse/Seminare

 

Pressekontakt

Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)

Rainer Lange, Pressereferent

06221 - 433-2108

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

GfBK-Presseinformation: Patienten und Ärzte im Dialog/PDF

Antwortformular zur Pressekonferenz

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK) ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein, der Krebspatienten, Angehörige und Therapeuten unterstützt.
Mit 25 000 Mitgliedern und Förderern ist sie die größte Beratungsorganisation für ganzheitliche Medizin gegen Krebs im deutschsprachigen Raum.
Die GfBK setzt sich ein für eine individuelle, menschliche Krebstherapie, in der naturheilkundliche Methoden besonders berücksichtigt werden. Die Gesellschaft berät kostenfrei und unabhängig über bewährte biologische Therapieverfahren. Die Arbeit wird ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und private Spenden finanziert. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat der GfBK das Spendensiegel zuerkannt.