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© Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.

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17. Patienten-Arzt-Kongress - 9.-10. Mai 2015

2015 Mai GfBK Kongress Patientenkompetenz im FokusPatientenkompetenz im Fokus
Print Media Academy Heidelberg
Über 900 Patientinnen und Patienten, Mediziner und Therapeuten informierten sich zwei Tage lang intensiv in Vorträgen und Seminaren über ganzheitliche Krebstherapie.
Foto zum Download (5 MB), Bildnachweis: ©Gabriele Schilgen/GfBK;

Patienten-Arzt-Forum Berlin - 10. Mai 2014

2014 09 10 Patienten Arzt Forum Berlin Irmey Gyoergy Dr med klein„Jeder Moment ist einmalig und unwiederholbar.
Machen Sie das Beste aus jeder Minute.”
Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor
Foto zum Download (4 MB), Bildnachweis: ©GfBK

 

16. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr am 4. und 5. Mai 2013 in Heidelberg

2013 Biokrebs Internationaler Kongress Irmey 10„Gestalter des eigenen Lebens sein, nicht Opfer der Krankheit”
Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor
Foto zum Download (1 MB), Bildnachweis: © Gabriele Schilgen/GfBK





2013 Biokrebs Internationaler Kongress Plenum klein 10Kongress für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg, 4.-5. Mai 2013
750 Besucher informierten sich zwei Tage lang über ganzheitliche Krebsmedizin
Foto zum Download (1 MB), Bildnachweis: © Gabriele Schilgen/GfBK





2013 Biokrebs Internationaler Kongress Chanten klein 10Heilsames Singen
750 Besucher informierten sich zwei Tage lang über ganzheitliche Krebsmedizin
Foto zum Download (1 MB), Bildnachweis: © Gabriele Schilgen/GfBK

Jubiläumsveranstaltung 30 Jahre Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V., 6. Mai 2012 in Heidelberg

Dr_Irmey_30_Jahre_GfBK_2_klein„Schenken Sie dem Leben mehr Aufmerksamkeit als der Krankheit”, Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor, Foto zum Download (4,24 MB) Bildnachweis: © GfBK

 

 

 

Prof_Dr_Klippel_30_Jahre_GfBK_klein„Individuelle Beratung von Mensch zu Mensch”: Prof. Dr. med. Karl Friedrich Klippel, seit 1991 Präsident der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V., Foto zum Download (5,37 MB)
 Bildnachweis: © GfBK




Festveranstaltung_30_Jahre_GfBK_kleinMehr als 300 Personen feierten das 30-jährige Jubiläum der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V., Foto zum Download (5 MB)
 Bildnachweis: © GFBK

Der Vorstand der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V.

Spitz Joerg Prof Dr medProf. Dr. med. Jörg Spitz
Präsident der GfBK

Professor Dr. med. Jörg Spitz wurde im Juli 2015 zum Präsident der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. berufen. Er folgt Prof. Dr.med. Karl-Friedrich Klippel, der dem Verein seit 1991 vorstand.

Prof. Dr. med. Jörg Spitz hat in Marburg, Innsbruck und Bonn Medizin studiert und sich in Mainz habilitiert. Er arbeitete 35 Jahre als Nuklearmediziner, u. a. als Chefarzt des Instituts für Nuklearmedizin am Städtischen Klinikum Wiesbaden. Seit 2004 hat er aufgrund seines Verständnisses für molekulare Zusammenhänge, gerade auch bei chronischen Erkrankungen wie z. B. Krebs, sein Interesse zunehmend auf die Entwicklung praktikabler, ganzheitlicher Konzepte der Gesundheitsvorsorge gerichtet.
2008 gründete er die „Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention” und 2014 die „Akademie für menschliche Medizin und evolutionäre Gesundheit”. In den letzten Jahren hat er in Vorträgen und Publikationen über die antientzündliche und immunstabilisierende Bedeutung des „Sonnenhormons” Vitamin D aufgeklärt. Zusammen mit weiteren Faktoren wirkt Vitamin D als Schutzschild des Körpers – auch gegen Krebs.

Für den neuen Präsidenten Prof. Dr. med. Spitz ist die GfBK eine traditionsreiche Gesellschaft in einer heutzutage nur noch selten gefundenen Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr habe sich der Lebensqualität der Patienten verschrieben, die sich ihr anvertrauen. Sie handle nach dem ärztlichen Grundsatz „cui bono” - wem dient die vorgeschlagene Behandlung? Die Antwort müsse klar und eindeutig lauten: dem betroffenen Patienten. „In der Onkologie wird derzeit zwar evidenzbasiert und leitlinienorientiert therapiert, jedoch bei weitem nicht immer artgerecht mit harten Drogen (Zytostatika), Stahl (Chirurgie) und Strahl (Radiologie) umgegangen”, kritisierte er die unbefriedigende tägliche Praxis in der Medizin. Immer mehr Menschen forderten ein Umdenken und schätzten die Lebensqualität höher ein als die Quantität (gewonnene Zeit ohne Lebens-qualität). Vor dem Hintergrund der steigenden Lebenserwartung sei dies eine große Herausforderung für die Medizin.
Foto zum Download (1 MB), Bildnachweis: © GfBK

 

 Presse_Irmey_GyoergDr. med. György Irmey
Ärztlicher Direktor der GfBK

Weitere Informationen


 

GfBK Mastall Heinz kleinDr. med. Heinz Mastall
Vizepräsident der GfBK
Herr Dr. Mastall ist Mitbegründer der GfBK und seit deren Gründung im Jahr 1982 als Vorstandsmitglied und seit 1993 als Vizepräsident tätig. Die Beratungsstelle der GfBK in Wiesbaden wurde 1984 mit ihm und der damaligen Selbsthilfegruppenleiterin Frau Melitta Ernst ins Leben gerufen. Seit 1984 führt Herr Dr. Mastall ehrenamtlich die ärztliche Beratung in der Beratungsstelle in Wiesbaden mit seiner fachlichen Kompetenz durch.
In den neunziger Jahren wurden äußerst erfolgreiche Benefizveranstaltungen unter der Leitung der Beratungsstelle (mit bis zu 1000 Teilnehmern) im Rhein-Main-Gebiet durchgeführt.
Neben einer lebhaften Vortragstätigkeit organisiert Herr Dr. Mastall zusammen mit der Beratungsstelle der GfBK Wiesbaden alle zwei Jahre ein Patienten-Arzt-Forum. Seit 1973 ist er als Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin, Venenheilkunde, Umweltmedizin und spezielle Schmerztherapie/Akupunktur in Elbtal niedergelassen.
Seit 1983 ist er als Ärztlicher Direktor des Juvital Medical Centers in Wiesbaden mit den Schwerpunkten Komplementäronkologie, Hyperthermie und Revitalisierung tätig.
Ziele für das Engagement in der GfBK sind die Integration von konventioneller, innovativer und biologischer Krebstherapie.
Foto zum Download (980 KB)
Bildnachweis: © GfBK

 

 

 Weis_Nicole_2012_kleinDr. med. Nicole Weis
Vorstandsmitglied der GfBK, Schriftführerin
Dr. Nicole Weis initiierte u. a. aufgrund eines Erkrankungsfalls in der Familie im März 2002 die Gründung der Beratungsstelle in Stuttgart.
Sie unterstützt die ärztliche Beratung in der Zentralen Beratungsstelle in Heidelberg und erarbeitet mit dem Ärztlichen Direktor zahlreiche Therapieinformationen der GfBK.
Nach dem Studium der Medizin in Hamburg, Tübingen, Kanada und der Schweiz arbeitete sie fünf Jahre lang klinisch, vorwiegend in internistisch-onkologischen Abteilungen, u. a. an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg und der Habichtswald-Klinik in Kassel.
Seit 2004 ist sie die leitende Redakteurin der Ärztezeitschrift „Deutsche Zeitschrift für Onkologie".
Ein besonderes Anliegen ist es ihr, den Betroffenen individuelle Hilfestellungen im Sinne einer unabhängigen zweiten Meinung zu geben.
Im Herbst 2008 wurde sie nach dem Ausscheiden von Herrn G. Wennemers in den Vorstand der GfBK berufen und in der folgenden Mitgliederversammlung ordentlich gewählt. Im Vorstand erfüllt sie die Aufgabe der Schriftführerin.
In der GfBK möchte sie sich dafür engagieren, dass günstige Erkrankungsverläufe von Krebsbetroffenen dokumentiert werden und anderen Betroffenen damit Mut machen. Außerdem liegt ihr, da sie selber zwei kleine Kinder hat, die Betreuung von erkrankten Müttern mit kleinen Kindern sehr am Herzen. Foto zum Download (3,98 MB)
Bildnachweis: © GFBK

 

Christensen Renate 2012 kleinRenate Christensen
Vorstandsmitglied der GfBK

Renate Christensen ist seit über 12 Jahren als beratende Ärztin in der Berliner Beratungsstelle tätig, von 2000 bis 2005 als deren Leiterin.

Nach dem Studium der Medizin an der FU Berlin erwarb sie die Qualifikation zu den Zusatz-bezeichnungen Naturheilverfahren, Akupunktur sowie Chirotherapie und wandte diese acht Jahre in eigener Praxis an. Sie wurde am Berliner Institut für Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl ausgebildet. Außerdem absolvierte sie eine Ausbildung zur Trauertherapeutin am Zentrum für Trauerbegleitung und Lebenshilfe (TZL) in Dresden. Die Begleitung der Angehörigen von Krebspatienten ist ihr aus persönlichem Erleben besonders wichtig. Aus diesem Grunde leitete sie über fünf Jahre Gesprächsgruppen für diesen Personenkreis.

Nach dem Tod von Dr. E. D. Hager wurde Renate Christensen in den Vorstand der GfBK berufen. Im Vorstand setzt sie sich besonders für die Belange der regionalen Beratungsstellen ein. Foto zum Download (3,2 MB)
Bildnachweis: © GfBK

 

Hoetzel klSabine Hötzel
Vorstandsmitglied der GfBK

Sabine Hötzel war seit 2011 Beisitzerin des Vorstandes und wurde im Juni 2016 zum Vorstandsmitglied gewählt.
Innerhalb des Vorstandes möchte sie die Interessen von Patienten vertreten. Viele kennen Frau Hötzel vom GfBK-Kongress 2011.
Sie unterstützt die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unserer Gesellschaft seit mehreren Jahren aktiv.

Als Dipl. Kommunikationswirtin war sie viele Jahre in Werbeagenturen tätig, anschließend im Personalwesen.
Nach eigenen Krebserkrankungen setzte sie sich intensiv mit Körper/Geist und Seele auseinander. Sie arbeitet als Entspannungspädagogin, Mediatorin, Trainerin Bochumer Gesundheitstraining und Kursleiterin für Entspannung. Foto zum Download (3,57 MB)
Bildnachweis: © GfBK

 

Presse_Gerhard_IngridProf. Dr. med. Ingrid Gerhard
Wissenschaftlicher Beirat der GfBK


Weitere Informationen



 

 

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Statistiken

 

Mitglieder und Förderer 2015
Zum 31.12.2015 hatte die GfBK insgesamt 6.907 ordentliche Mitglieder (Vergleich zum Vorjahr: 6.877) und insgesamt 5.498 Personen zum GfBK-Freundes-/Fördererkreis (2.782 Personen Förderer, 2.716 Personen „treue Spender“ im Rahmen des GfBK-Freundeskreises).


2014 2015 Entwicklung Mitglieder Freundeskreis


Allgemeine Beratung und Information 2015

Im Jahr 2015 erreichten die GfBK insgesamt über 17.000 Beratungs- bzw. Informationsanfragen (Vergleich 2014: insgesamt 19.472). Die Anzahl der Anfragen von Krebspatienten/-innen, Angehörigen und Therapeuten an die GfBK ist damit im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Berücksichtigen muss man dabei die Schließung zweier Beratungsstellen und damit die Reduzierung der angebotenen Beratungszeiten insgesamt. Ein anderer Grund mag sein, dass sich Ratsuchende vermehrt über unsere Homepage informieren, dort ggf. zunächst genügend Erstinformationen finden und somit ein Erstkontakt, z. B. zur allgemeinen Information und Beratung oder zur Infobestellung, wegfällt.

20015 Beratungs und Informationsanfragen