In einem von der Hotstegs Rechtsanwaltsgesellschaft, Düsseldorf betreuten Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf hat das Finanzministerium Nordrhein-Westfalen die Beihilfefähigkeit einer Hyperthermie-Behandlung anerkannt (Az. 26 K 5202/14). (8/2015)

Dr. Frank Breitkreutz, Fachanwalt für Medizinrecht, spricht über Therapiefreiheit und Patientenrechte. (7/2015)
Sozialgericht verpflichtet Krankenkasse zur Übernahme von Kosten einer Galvanotherapie und Hyperthermiebehandlung. (AZ: S 1 KR 410/13)  (9/2014)

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass LITT und regionale Chemotherapien nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen werden müssen (7/2012)

Chinesische Arzneitherapie ist beihilfefähig - Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom Januar 2011 (6/2012)

Private Krankenversicherung muss Stand-Alone-Hyperthermie zahlen (6/2012)

Das Sozialgericht Rheinland/Hamburg fällte erneut eine positive Entscheidung zugunsten der Wärmetherapie. Ende 2011 hatte das Sozialgericht Köln die AOK verpflichtet, 20 ambulante Hyperthermie-Behandlungen zu gewähren (AZ S 26 KR 833/11 ER)  (3/2012)

Wieder positiver Bescheid zur Hyperthermie-Kostenerstattung (AZ S 26 KR 833/11 ER) (3/2012)

TKK übernimmt Kosten für nicht verschreibungspflichtige, aber apothekenpflichtige Arzneimittel der Homöopathie, der Phytotherapie und der Anthroposophie bis zu einem Gesamtbetrag von € 100 pro Jahr und pro Versichertem (1/2012)

Weiteres positives Urteil für die Erstattung der Hyperthermie (August 2011, Landessozialgericht Bayern (7/2011)

Rechtsprechung bezüglich der Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für eine immunbiologische Krebsabwehrtherapie geändert. Diese Aufwendungen sind als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig (BFH v. 02.09.2010, Az.: VL R 11/09) (7/2011)